Samstag, September 03, 2005

Mutierte Leberparasiten und eine Kleinstadt

...das sind die typischen Zutaten eines Horrorfilms. Ein großer Fleischkonzern experimentiert mit gentechnischen Futtter. Leider hat das nicht nur Auswirkungen auf die Größe der Steaks sondern auch auf die Größe der Parasiten, die in so einer Kuh leben. Und so mutieren die kleinen Tierchen im Tier zu fliegenden Monstern, die sich von menschlichen Blut ernähren. Dracula hat das eleganter gemacht. Ein neuer Tierarzt, der in der Kleinstadt den kürzlich verschwundenen alten Tierarzt ersetzen will, kommt natürlich hinter das Geheimnis und versucht die Bevölkerung zu warnen. Aber das hat schon nicht beim "Weißen Hai" geklappt. Und so nisten sich die Larven der netten Tierchen in den Körpern der Menschen ein und wachsen dort zu einer stattlichen Größe heran. Schade nur, dass die Computerviecher mal wieder etwas komisch wirken. Ach ja, da ist noch der paranoide Rinderzüchter, der natürlich schon immer gegen den Fleischkonzern war und ein Waffenarsenal im Keller beherbergt. Auf der bösen Seite steht der Chef des Konzerns, der natürlich nur Profit gut findet. Und alles endet mal wieder in einer großen Explosion. Der typische Monsterfilm eben. "LARVA"
Bei uns gibt es gleich erst einmal ein leckeres Steak. (Hoffentlich ohne Monsterparasiten)

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