Donnerstag, Dezember 22, 2005

Fröhliche Weihnachten!!!


Da der Moppel-Marathon morgen mit dem Geburtstag meiner Mutter beginnt, stelle ich jetzt mal meine Weihnachtsgrüße auf die Seite.

FROHES FEST AN ALLE!!!! UND EINEN GUTEN RUTSCH INS JAHR 2006!!!

Bis denne

Sonntag, Dezember 18, 2005

entstellte Gesichter überall

Auf der Suche nach einer sonntägigen Beschäftigung landeten wir heute in der Videothek und liehen uns ein paar Filme aus. Den ersten Film, den wir uns ansahen, war dieses filmische Meisterwerk von "House of Wax". Sechs Jugendliche machen sich auf den Weg zu einem Footballspiel und landen in der Pampa. Dort bleibt natürlich der Wagen liegen und auf der Suche nach einem neuen Keilriemen finden sich zwei der Protagonisten in einer einsamen Stadt wieder. Und weil der Freund der weiblichen Heldin mal wieder zu neugierig ist, wird er als Erster der Gruppe von einem langhaarigen Bombenleger in Wachs gegossen. Allerdings noch etwas lebendig. Der Bruder der Heldin und sein Freund machen sich auf die Suche nach den beiden Vermissten und landen natürlich auch in diesem Städtchen, das wie sich herausstellt nur noch ein großes Wachsfigurenkabinett ist. Alle Bewohner wurden bereits verwachst. Der Bruder kann seine Schwester aus den Fängen eines der beiden irren Bösewichten befreien und es gelingt ihm auch diesen Fiesling mit einer Armbrust zu treffen. Hier wieder ein klassisches Horrorfilmelement: Keiner macht den am Boden liegenden Killer ganz den Gar aus. Nein, wir vertrauen darauf, dass der Schuß in die Schulter ihn getötet hat. Was natürlich nicht der Fall ist. Der Freund des Bruders wurde inzwischen geköpft. Klar. Und auch die anderen Freunde darunter Paris Hilton werden gemetzelt. Schön, Paris bekommt eine Eisenstange durch den Kopf. Da kann ja nicht viel kaputt gegangen sein. Hihi. Zum Schluß werden die beiden bösen Brüder von den beiden guten Geschwistern erledigt. Effektvoll schmilzt das Haus aus Wachs dahin. Das war schon eindrucksvoll, der Rest des Filmes allerdings nicht.

Der zweite Film, den ich mir alleine angesehen habe, war "Phantom der Oper" nach dem Musical von Andrew Lloyd Webber. Und wie das im Musical so ist, es wird die meiste Zeit gesungen. Aber die Bilder waren sehr schön. Der Stil des Films war toll. Zwischendurch werden Szenen aus der Zukunft gezeigt. Auch das Phantom war sehr reizend. So als Frau gesprochen. Diese Musicalversion ist recht gut am Buch gehalten. Obwohl ich finde, dass das Phantom ein bißchen zu schmalzig rüberkommt. Gut, das liegt am Musicalstoff. Auch die Kostüme waren klasse.
Was die beiden Filme gemeinsam haben, ist ein maskierter Mann, der darunter schrecklich entstellt ist. Im ersten Film war es der eine Bruder, der für das Künstlerische beim Killerduo stand. Das ist aber auch das Einzige, was die beiden Filme gemeinsam hatten.

Mein derzeitiger Computerarbeitsplatz...more Orionlike


Thema heute: Ich bau mir meine eigene Astroscheibe und habe dadurch immer spitze Bleistifte.

Ad astra Marc

Donnerstag, Dezember 15, 2005

Perry Rhodan Figuren

Da ich gerade im Perry-Rhodan-Retro-Feeling bin, habe ich mir im HJB Verlag die Figuren aus der gleichnamigen Heftserie Perry Rhodan zugelegt.

Jedenfalls finde ich diese Figuren echt knuffig und prima. Da sie aus einer Blei/Zinnlegierung sind, liegen sie echt schwer in der Hand. Da geht nichts so leicht kaputt, auch wenn sie mal vom Tisch fallen.Über die Bemalung kann man auch nicht meckern, da sollen zarte chinesische Hände am Werke gewesen sein.

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Die Figur Topsider ist ca. 6,5 cm groß, wirkt aber durch ihren Repilienschwanz größer. Blauer Anzug mit grünen Schulterklappen. In einer Hand befindet sich eine Waffe.
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Die Figur Blue ist auch ca. 6,5 cm groß. Grüner Anzug mit silber und gold im Detail. In einer Hand ein kleines Gerät mit Tasten. Macht durch seine vier Augen ein recht aufgeweckten Eindruck.

Jede Figur erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Stück und wird in einer schwarzen Box mit viel Schaumstoff ausgeliefert. Die Masterfiguren entwickelte unser Swen Papenbrock in Eigenregie. Ach, und der Preis pro Figur beträgt z.Z. 19,90 EUR.

Ad astra Marc

Perry Rhodan Figuren









Hier die weiteren Figuren aus dem Hause HJB Verlag
in ihrer vollen Pracht. Oben sehen sie Atlan im dunkelblauen Raumanzug mit Helm und roten/grünen Umhang.









Hier nun Perry Rhodan, der Erbe des Universums im typischen Raumfahreranzug.
Weißer Helm, zwei Lufttanks und in richtiger Heldenhaltung.











Zuletzt (ohne Absicht an letzter Stelle) nun Reginald Bull, besser bekannt unter dem Namen Bully.
Dieser trägt einen schmucken grünen Anzug und auf dem Rücken ein "Mini Raketenrucksack" (??). Heldenhaft rückt auch er das Gesicht zu den Sternen.

Ad astra Marc

Montag, Dezember 12, 2005

Eine Fortsetzung (Buchrezension)

Nachdem ich über Bram Stokers „Dracula“ geschrieben habe, kommt jetzt die Fortsetzung von Freda Warrington dran.
Für alle, die es nicht glauben wollen: Ja es gibt eine Fortsetzung. Freda Warringtons Originalausgabe Dracula the Undead erschien im Jahre 1997.
Meine Übersetzung ist aus dem KiWi Verlag, in zweiter Ausgabe erschienen 1998.
Titel: Dracula- Der Untote kehrt zurück

Inhalt:
Sieben Jahre sind vergangen, seit Van Helsing, Jonathan und Mina Harker und ihre Freunde dem nächtlichen Treiben des Grafen Dracula ein Ende setzten. Doch der schöne Schein trügt. Zunächst wissen die Verbündeten von damals die Zeichen nicht zu deuten: Plötzlich spielt die ansonsten friedliche Katze der Harkers verrückt, die frommen Eheleute werden von wüsten, erregenden Träumen heimgesucht, und auch das bezaubernde Kindermädchen Elena benimmt sich mit einem Mal höchst seltsam. Bald können sich die Harkers und ihre Freunde der schrecklichen Erkenntnis nicht entziehen: Dracula ist zurück...

Wie Stoker ist auch dieses Buch in Brief- und Tagebuchform geschrieben und damit aus der Perspektive der Protagonisten. Die Tagebucheintragungen sind oft länger und beinhalten mehrere Tage. Man erfährt zum Beispiel sehr viel über das Kindermädchen Elena, das die Eheleute Harker in Rumänien kennen lernen und später zu sich holen. Man ahnt schon, dass diese junge Frau eine größere Rolle spielen wird. Auch ihre Vater Professor Kovac bekommt einen Platz. Ansonsten wechseln sich die Einträge von Mina und Jonathan Harker sowie Elena ab. Dracula ist zurückgekehrt um Mina zu holen. Aber auch um den Sohn Quincey unsterblich zu machen, der am Ende sogar Draculas Sohn sein soll. Etwas das, wie ich finde, recht weit hergeholt ist. Dreizehn Monate nachdem Dracula Mina das erste Mal im Schlaf „besucht“ hat, kam Quincey zur Welt. Der Sohn eines Teufels braucht dreizehn Monate zum Reifen, so argumentiert die Autorin. Trotzdem finde ich es ein wenig komisch. Das ganze Buch ist sehr romantisch verklärt und verkörpert eindeutig eine weibliche Sicht. Am Ende wird Dracula von den bekannten Freunden gestellt und opfert sich für Mina und ihren Sohn aus Liebe zu ihnen. Stokers Dracula war nicht so veranlagt. Er hätte wahrscheinlich nie den Freitod gewählt. Dafür war er zu sehr der grausame Krieger. Trotzdem ist das Buch gut lesbar auch wenn es für mich zur legitimen Nachfolge von Stoker nicht reicht.

Note 4

Freitag, Dezember 09, 2005

Es ist geschafft und wahrlich galaktisch !!!

Da ich zur Zeit eine Retro-Perry-Rhodan-Phase durchmache, habe ich mich auch über ein Puzzle zum Thema PR bzw. Gucky hergemacht.

Der Spaß hat mich gute 5 Tage gekostet. Es würde wohl auch schneller gehen, aber ich habe nur weitergemacht, wenn ich wirklich Lust dazu hatte. Ansonsten habe ich fiese Ding mit Nichtbeachtung gestraft.
Besonders der rein schwarze Hintergrund ist eine Zumutung an meine Nerven und nur durch probieren zu lösen.

HINWEIS: Perry Rhodan Puzzle (Titel: Gucky), 750 Teile
Herstellungsjahr soll wohl ca. 1986 sein und das ganze Produkt ist von der Firma ASS

Ad astra Marc

Mittwoch, Dezember 07, 2005

Time to blog

Nachdem ich vor einigen Tagen gelesen habe, dass viele Blogger ihren Blog nur alle Monate oder weniger mal aktualisieren, kommt nach einer Woche mal wieder ein Eintrag.
Ich bin heute mal wieder über den Weihnachtsmarkt in Kiel gelaufen und wurde von einer Horde Schweden oder Dänen überrannt. Okay, es waren anscheinend wieder Fähren eingelaufen. Eine andere Nahkampftruppe war eine Gruppe Senioren, die sich ohne Rücksicht durch das Gedrängel bewegten. Als ich mir meinen Weg zum Zuckerbäckerstand erkämpft hatte, wurde ich zweimal von dem Verkäufer übersehen und erst dann bedient, als ich ihn darum bat. Vorher drängelte sich noch eine Geschäftsfrau vor, die es anscheinend besonders eilig hatte.
So flüchtete ich dann aus dem Chaos in den Sophienhof, unser beliebtes Einkaufzentrum. Dort wurde ich bei Karstadt in die Unterwäsche-Abteilung geschoben, wo ich gar nicht hinwollte. Nach einigen Umwegen gelang es mir dann doch noch die Elektro-Abteilung zu erreichen. Der Blick zur Kasse, wo sich gut dreißig Menschen versammelten, machte mir die Entscheidung leicht. Ich beschloss ein anderes Mal wiederzukommen, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Es sind ja noch 17 Tage. Also machte ich mich auf den Weg zum Parkhaus, das ich ohne weitere "Feindberührung" erreichte. Dort warte bereits ein Ford-Kombi, wahrscheinlich ein Vater mit seinen nervigen drei Kindern im Wagen, auf meinen Parkplatz.
Nein, nicht das ein falscher Eindruck entsteht. Ich liebe die Weihnachtszeit....