Mittwoch, Dezember 27, 2006

Doctor Who: Runaway Bride


Am Montag war es denn soweit, pünktlich um 20 Uhr unserer Zeit wurde der Fernseher doch mal eingeschaltet auch an Weihnachten. Schließlich wollten wir den Moment nicht verpassen, mit Millionen Engländern das Christmas Special zu sehen. Leider kam uns dann doch noch das Raclette-Essen dazwischen. Aber immerhin wir konnten es nebenbei bewundern. Heute fand sich dann die Zeit, die Folge noch einmal in Ruhe ohne Weihnachtsbesuch zu genießen. Und es war wieder einmal klasse. Coole Tardis-Verfolgungsszenen und nette Sprüche. Ich will ja nicht spoilern. Jedenfalls war es ein schönes Weihnachtspezial und hat Spass gemacht. Vorallem war es mal zwischen den hundersten Wiederholungen zu Weihnachten ein richtiges Highlight. Ich freue mich schon auf die dritte Staffel vom Doctor.

Sonntag, Dezember 24, 2006

Fröhliche Weihnacht


Schwupps, schon wieder ist das Jahr um, und Weihnachten steht vor der Tür. Der Tannenbaum leuchtet bereits und die Geschenke warten verpackt darunter. Die Plätzchen sind gebacken und das Weihnachtsgedicht sitzt auch, naja oder auch nicht. Es kann losgehen!

Ein Frohes Fest an alle, feiert schön und lasst euch reichlich beschenken.

Samstag, Dezember 16, 2006

Das höre ich gerade


Weil es sich am PC so schön entspannen lässt, höre ich gerade im Hintergrund eine alte Schallplatte, die uns gestern Marcs Mutter vermachte. Ich bin zwar nicht gerade die Generation, die das Quartett noch live zu sehen bekommen hat, aber seit ich "Weltmeister der Kunst" im TV gesehen habe, bin ich Fan von Insterburg und Co.

Freitag, Dezember 15, 2006

Iceworld 2006 in Lübeck




Am 9.12.06 waren Marc, Alex und ich zur Iceworld nach Lübeck gefahren. Nachdem wir uns erfolgreich einen Parkplatz sichern konnten, hieß es erst einmal 1 Stunde Anstehen. Aber als Student ist man ganz andere Wartezeiten gewöhnt. Dann kamen wir in eine -8 Grad kalte Halle, wo wir die Eisfiguren bewundern konnten. Sehr beeindruckend. Hätte alles allerdings etwas Größer sein können. Man war doch recht schnell durch. War trotzdem schön. Auch der ansschließende Gang über den Weihnachtsmarkt.

Montag, Dezember 11, 2006

Weihnachtsgeschichte zum zweiten Advent Teil 1

Der Weihnachtsmann vom Dach

Jonas und seine Mutter zogen in eine frischrenovierte Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Es war Dezember und Weihnachten stand vor der Tür. Jonas` Vater war wie immer auf Geschäftsreise und seine Mutter musste den Umzug alleine bewältigen. Nun saßen Jonas und sie in der großen, neuen Wohnung und machten es sich gemütlich. Ein paar Kisten waren noch übrig und mussten auf den Dachboden getragen werden.
„Jonas, hilfst du mir bitte mal?“ fragte seine Mutter und drückte ihm auch schon eine leichte Kiste mit Osterschmuck in die Hand.
Jonas war gerade sechs geworden. Nächstes Jahr würde er zur Schule kommen. Langsam wurde er ein großer Junge. Aber er glaubte noch immer fest an den Weihnachtsmann. Schließlich würde ihn seine Mutter nie anlügen. Die beiden waren ein eingeschworenes Team. Da sein Vater viel unterwegs war, mussten die beiden alleine zurechtkommen. Und das funktionierte eigentlich recht gut. Doch die langen Tage des Wartens auf den Vater waren anstrengend. Jonas vermisste ihn sehr. Als sein Vater das letzte Mal bei ihnen war, gab es einen fürchterlichen Streit zwischen seinen Eltern. Seine Mutter war sehr wütend und sagte etwas von Scheidung. Jonas wusste aus dem Kindergarten, dass dieses Wort nichts Gutes bedeutete. Er wollte nicht, dass seine Eltern sich trennten. Aber auf ihn hörte ja niemand.
Er trug die Kiste mit dem Osterschmuck hinter seiner Mutter her auf den Dachboden. Dort entdeckte er das alte Spielzeug, das seine Mutter aussortiert hatte.
„Das kannst du nicht wegwerfen. Das gehört mir!“ protestierte er.
„Aber damit spielst du doch gar nicht mehr“, entgegnete die Mutter.
„Doch, ich werde noch damit spielen. Und zwar jetzt sofort.“
Jonas setze sich auf den alten Teppich und fing demonstrativ an zu spielen. Seine Mutter wusste, dass es sinnlos war, ihn davon abzuhalten. Sie nickte nur und ließ die Tür zum Dachboden weit offen. Es war kalt unter dem Dach. Jonas wickelte sich in eine Jacke seines Vaters ein, die im alten Kleiderschrank hing. Doch das Spielen wurde ihm bald zu langweilig. Er sah sich lieber etwas auf dem Dachboden um. Vom Fenster aus konnte man die ganze Stadt überblicken. Das war toll. Er beschoss öfters auf den Dachboden zu kommen. Plötzlich hörte er ein Geräusch hinter sich. Ängstlich und neugierig sah er sich weiter um. Am Schornstein war etwas. Jonas nahm seinen ganzen Mut zusammen und rief:“ Wer ist da?“
Eine Gestalt erschien neben dem Schornsteinschacht und blickte Jonas an. Sie trug einen langen Mantel und eine Kapuze. Als die Gestalt näher kam, erkannte Jonas sie.
„Du bist der Weihnachtsmann!“

Weihnachtsgeschichte zum zweiten Advent Teil 2

Es schein ein Mann in einem roten Mantel zu sein. Die Kapuze hatte er ins Gesicht gezogen und ein weißer Bart verdeckte den Rest. Er sah Jonas durch dunkle Augen völlig verwundert an. Jonas blieb regungslos stehen. War das tatsächlich der Weihnachtsmann? Schließlich fragte der Fremde:“ Du kannst mich sehen?“
„Aber klar doch. Du stehst doch direkt vor mir“, antwortete Jonas.
„Niemand hat mich je gesehen.“
„Wieso denn? Du bist doch der Weihnachtsmann, jeder kennt dich.“
Der Mann schien zu lächeln. Dann war er plötzlich verschwunden. Jonas kam fast jeden Tag auf den Dachboden um nachzusehen, ob der Weihnachtsmann noch da war. Erst am vierten Advent sah er ihn wieder. Der Weihnachtsmann schaute traurig aus dem Fenster, aber als er Jonas sah, freute er sich.
„Es ist schön, dass du hier bist. Ich hatte sehr lange Zeit keine Gesellschaft mehr“, meinte der Weihnachtsmann. Jonas fasste Vertrauen und unterhielt sich mit ihm. Stunden vergingen. Jonas erzählte von seinen Eltern, der Scheidung und dem ganzen Rest. Der Weihnachtsmann hörte geduldig zu. Dann meinte Jonas:“ Das schönste Weihnachtsgeschenk wäre für mich, wenn Papa für immer bei uns bliebe und sie sich nicht trennen würden.“
„Das wünscht du dir?“ fragte der Weihnachtsmann und Jonas nickte heftig.
Am nächsten Tag traf Jonas den Weihnachtsmann wieder auf den Dachboden und er fragte ihn, was er denn dort überhaupt mache.
„Ich warte“, antwortete er.
„Auf Weihnachten? Ich dachte, du bist am Nordpol und machst die Geschenke für die Kinder mit deinen Elfen.“
„Nein. Ich war im Kaufhaus beschäftigt. Aber das ist schon lange her. Jetzt warte ich auf das Licht.“
„Was denn für ein Licht?“
„Eines, dass mich nach Hause bringt.“
Das verstand Jonas nicht, aber er merkte, dass der Weihnachtsmann sehr traurig war. Er versuchte ihn aufzumuntern und erzählten ihm Geschichten. Beide waren glücklich über die Gesellschaft des anderen. Schließlich wurde es spät und immer kälter. Jonas musste nach Hause. Aber er wusste, dass er seinen Freund wiedersehen würde, denn schließlich war am nächsten Abend Weihnachten.
Seine Mutter hatte etwas Leckeres gekocht und den Tisch hübsch gedeckt. Ein Weihnachtsbaum stand in der Ecke und leuchtete. Sie hatten ihn am Morgen gekauft und geschmückt. Jonas vermisste seinen Vater.
„Warte lieber nicht auf ihn“, meinte seine Mutter. Jonas blickte trotzdem immer wieder sehnsüchtig aus dem Fenster. Dann war es Zeit für die Bescherung. Jonas ging in sein Zimmer und wartete darauf, dass seine Mutter ihm ein Zeichen gab. Dann war der Weihnachtsmann gekommen und hatte Geschenke zurückgelassen. Aber warum sollte er ihn dieses Jahr nicht sehen? Er kannte ihn doch. Seine Mutter glaubte das nicht und alles verlief wie immer. Jonas stellte sich vor, wie sein Freund gerade durch die ganze Welt eilte und den Kindern Geschenke brachte. Das war bestimmt aufregend. Wie gerne, wäre er mitgekommen. Aber er konnte seine Mutter nicht alleine lassen. Plötzlich hörte er die Haustür und eine vertraute Stimme. Sein Vater! Er war tatsächlich nach Hause gekommen. Jonas stürmte hinaus in den Flur und umarmte seinen Vater. Der strahlte vor Freude und gab seinem Sohn und seiner Frau einen herzlichen Kuss. Jonas` Mutter fragte erstaunt:“ Was machst du hier?“
„Es ist doch Weihnachten oder? Das verbringt man mit seiner Familie!“ rief der Vater.
„Aber was ist mit dem Geschäft?“
„Ich habe gekündigt. Walter hat mir hier in der Stadt einen neuen Job besorgt. Einen Bürojob. Ich werde jetzt immer zu Hause sein können.“
Die Freude war groß. Dieses Ereignis wurde noch die ganze Nacht hindurch gefeiert. Dabei hätte man fast die Geschenke vergessen. Doch das war Jonas auch egal. Die Hauptsache war, dass sein größter Wunsch in Erfüllung gegangen war. Er wollte sich unbedingt am nächsten Tag beim Weihnachtsmann bedanken, aber der war nie wieder auf dem Dachboden zu sehen.
Einige Jahre später erfuhr Jonas, dass sich vor vierzig Jahren ein Mann auf diesem Dachboden erhängt hatte. Ein unscheinbarer, stiller Mann ohne Familie. Ein Mann, der niemanden je groß aufgefallen war. Deswegen wusste man auch nicht, dass er jedes Jahr im Kaufhaus den Weihnachtsmann spielte. Heilig Abend dann hatte er sich erhängt. Niemand hatte ihn gekannt, nur Jonas kannte ihn.

Sonntag, Dezember 10, 2006

Neue Raumpatrouilleseite...na, ja....fast neu!


Auf http://www.raumfahrt-museum.de/orion/index.htm findet sich wieder einmal eine nette Fanpage zum Thema Raumpatrouille.
Hier wird zu allen Thema irgendwie etwas gesagt, gezeigt und gebaut.
Prima anzuschauen !!!

Ad astra
Marc

Dienstag, Dezember 05, 2006

Dreibeiner, es kommen Dreibeiner


THE CULT OF... TRIPODS
Tuesday 19 December 8.30pm-9pm; rpt Thursday 21 December 9.30pm-10pm; rpt 1.10am-1.40am (signed)
In a world enslaved by huge alien machines, a group of freedom fighters try to overthrow their oppressors. Contributors include Jim Baker, producer Richard Bates, writer Alick Rowe, directors Bob Blagden and Christopher Barry, visual effects designer Mat Irvine, and original novelist John Christopher (Sam Youd).

Ja, auch die Tripods bekommen auf BBC 4 ihre Show bzw. Special.
Ich freue mich schon darauf!!!! Huhuhu

Ad astra
Marc

Jetzt ist es amtlich...

Wir haben es uns ja schon gedacht!

Alien Contact, das online Magazin macht dicht und versucht sich jetzt an einem Printmagazin. Schade, hat mir eigentlich immer sehr gefallen im Internet.

Weiteres kann man hier nachlesen.
Klick mich!!!

Ad astra Marc

Was es nicht alles bei Amazon.de gibt


Tja, da sucht man bei Amazon.de die neue King Kong (Deluxe Ext. Lim. Edition, Steelbook) und findet dann das:
Lavetra 009-01x Vibrator King Kong natur

Ok, das es so etwas jetzt gibt unter Badartikel finde ich nicht seltsam. Aber wenn daneben steht
"
Führen wir nicht oder nicht mehr - jetzt gebraucht vorbestellen."
Ja, dann mache ich mir Sorgen...GEBRAUCHT...püh??

Ad astra

Sonntag, Dezember 03, 2006

The Return Of Stupid SciFi!!

Hier dann noch was zur Entspannung der Gehirnzellen...Ahhhhhh!

Ad astra

Weihnachtsgeschichte zum ersten Advent

Stille Nacht, blutige Nacht

Ihre Hände waren blutverschmiert. Sie hielt das Messer in der Hand und sah zum Boden. Seltsam, dachte sie, es war gar nicht schwer gewesen.


Er war nach Hause gekommen, hatte seinen Mantel mal wieder achtlos in den Flur geworfen und war dann ins Wohnzimmer gegangen, um dort auf seinen Drink zu warten. Sie hatte ihm seinen Martini gemacht und stellte ihn auf den Tisch. Er hatte sich wieder aufgeregt über die Arbeit und die Kollegen. Doch wenn sie ihm etwas erzählte, hörte er nicht zu. Er ignorierte sie. Der Drink heiterte ihn etwas auf und er machte seine dummen Witze. Sie hasste das. Dann wollte er sein Essen haben. Sie ging in die Küche und holte den Braten heraus. Es war Heilig Abend. Der Weihnachtsbaum war geschmückt und die Kerzen brannten. Alles war schön dekoriert und strahlte Gemütlichkeit aus. Sie hatte ihm ein warmes Zuhause geschaffen. Doch er hatte daraus ein Gefängnis gemacht. Ihre Eltern wären gerne vorbeigekommen, aber das erlaubte er nicht. Er wollte seine Ruhe haben. Die würde er bekommen. Sie richtete den Tisch an und stellte das dampfende Essen hin. Alles war perfekt. Er setzte sich und meckerte rum, dass das so lange gedauert hat. Sie achtete nicht darauf. Er schlang das Essen herunter und sagte ihr nicht, das es gut schmeckte. Das tat er nie. Er aß nur. Reden durfte sie dabei auch nicht. Das störte ihn. Sie schwieg. Denn sie wusste, was passierte, wenn sie ungehorsam war. Also saßen sie sich schweigend gegenüber und aßen. Sie trank keinen Wein. Sagte ihm, sie hätte leichte Kopfschmerzen und vertrage das nicht. Er lachte und meinte, sie solle in der Nacht bloß nicht mit Kopfschmerzen kommen. Er hätte noch was vor. Sie lächelte verlegen.
Er trank seinen Wein und aß den Braten. Dann war er zufrieden und ließ sich aufs Sofa fallen. Er schaltete den Fernseher an und es dauerte nicht lange, bis er eingeschlafen war. Das Schlafmittel im Wein hatte gewirkt. Er war schwer, doch sie musste ihn in die Küche bekommen. Dort hatte sie Plastikplanen ausgelegt. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Sie öffnete sie. Eine Nachbarin stand vor ihr und brachte ihr einen Kuchen.
„Das ist lieb, danke. Ich werde das bald wieder gut machen“, meinte sie und schloss die Tür.
Dann stellte sie den Kuchen auf den Esstisch und widmete sich wieder ihrem Mann. Es war ein schönes Stück Arbeit ihn in die Küche zu schleppen. Doch es gelang ihr schließlich. Sie hatte trainiert. Sie nahm das große Küchenmesser und begann mit der wirklichen Arbeit. Sie war gut im Auseinandernehmen von Geflügel und anderen Fleisch. Er war nichts anderes als ein großer Truthahn. Es dauerte allerdings Stunden um ihn zu zerlegen.

Schließlich hatte sie drei Mülltüten voll Fleisch und Knochen. Dann sagte eine Stimme hinter ihr:“Mein Gott, was hast du getan?“
In der Küchentür stand ihr Vater und betrachtete die Tüten und das Blut.
„Du hättest mich früher anrufen sollen. Die Planen müssen verschwinden“, meinte er.
Zusammen schafften sie alles raus in seinen Truck. Dann fuhren sie zu der Schweinefarm eines Freundes von ihrem Vater und brachten die Tüten in den Stall.
„Die Schweine werden sich über das gute Futter sicherlich freuen“, erklärte ihr Vater.
„Ja, endlich ist er mal zu etwas gut“, erwiderte sie. Die Schweine waren sehr gründlich.
Dann fuhren sie zurück in ihre Wohnung räumten die Teller weg und den Rest. Ihre Mutter kam dazu und brachte neues Essen mit. Sie setzten sich zusammen an den festlich gedeckten Tisch, bewunderten den Weihnachtsbaum und feierten ein besinnliches Weihnachtsfest.


ENDE


Mr. Dalek Discovers the True Meaning of Christmas

It was almost dark when Mr Dalek woke up...

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Oder zum hören hier.

Ad astra