Dienstag, April 10, 2007

Alles hat ein Ende...

So, da ist gerade die letzte Folge von Life On Mars über den Bildschirm geflimmert.

Vorsicht Spoiler!!!!

Sam soll also den GUV verraten. Ich hatte mir irgendwie schon gedacht, dass Morgan von etwas anderem redet als Sam. Und dann sagt er ihm, dass er undercover arbeitet und eigentlich ein anderer ist. Cool war die Szene, als er den Grabstein mit den Namen seiner Eltern und seinem eigenen sah, die allerdings schon im 19. Jahrhundert verstorben waren. Und für Sam bricht plötzlich eine Welt zusammen. Bei mir die Frage: Bildet er sich die Zukunft echt nur ein?
Naja, der Versuch mit Annie noch eine letzte Nacht zu verbringen war ein blöder Anmachspruch. ;-) Hat aber auch nicht geklappt.
Der Showdown war auch klasse. Gerade hatte Sam halbwegs akzeptiert, dass er vielleicht doch nur undercover ist, da sieht er das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels. Da hatte ich noch gedacht, er geht vielleicht nicht rein oder so. Seine Freunde waren ja in Lebensgefahr. Und dann wacht er tatsächlich 2007 wieder auf. Und sein Krankenzimmer heißt Hyde Ward 2612. Geil!!!
Irgendwie hatte ich mich schon gefragt, ob es das tatsächlich ist, was er will. Und Sam fühlt sich tatsächlich fehl am Platz. Aber dann gleich vom Dach springen? War das nicht eigentlich ein bisschen zu hoch? Ich hatte eher an Komasaufen gedacht, oder so.
Ich fand es total rührend, dass er zu seinen Freunden zurückkehrt, um ihnen zu helfen. Schließlich küsste er endlich Annie. Darauf habe ich seit der ersten Folge gewartet.
Tja, er wacht aus dem Koma auf und liegt dann am Ende wieder im Koma. Aber bei mir bleibt die Frage: Ist 1973 nur eine Komaphantasie? Eine Art Himmel? Beides wäre echt seltsam. Wer sucht sich gerade die 70er aus, um das zu träumen?!
Ist er tatsächlich in der Zeit gereist und hat den Körper eines anderen übernommen? Hat er etwas verändert? Ahhh.....wieder bleiben Fragen. Aber die Folge war trotzdem extrem gut. Und ich hatte ein paar Tränen im Auge. *schnief*
Goodbye Sam.

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