Mittwoch, November 14, 2007



Hallo an alle Karl-Herbert-Scheer-Fans!
Reichlich verspätet, aber dafür rechtzeitig zum Fest :-) - ist
die Fortsetzung des TCE-Gedenkwerks für Karl-Herbert Scheer, "Kommandosache K.H. Scheer"
,
mit den Bänden 3 und 4
fertig gedruckt und wartet auf Eure Bestellung!

Das neue "Kommandosache K.H. Scheer"-Paket enthält:

  • einen Schuber mit:
    • Band 3 "Spätkontrolle aufschlussreich" (214 S., Softcover, DIN A5)
    • Band 4 "Actionfaktor unbegrenzt" (206 S., Softcover, DIN A5)
    • Das Poster zur Kommandosache K.H. Scheer (DIN A3)
    • eine kleine Überraschung zur besonderen Verwendung (schließlich ist ja bald Weihnachten :-) )

Das KHS III&IV-Paket kostet 18 EUR,
die Versandkosten innerhalb Deutschlands (Büchersendung) betragen 2 EUR,
der Komplettpreis beim Versand von 1 Komplettexpl. innerhalb der BRD also 20 EUR.

Bestellen könnt ihr den neuen Doppelband auf der
TCE-Homepage in unserem Online-Bestellshop
oder per E-Mail an:
khs(at)terranischer-club-eden.com

Galaktische Grüße!
Joe Kutzner (Redakteur) & Kurt Kobler (Herausgeber)


ZUM INHALT:
Die Bücher III und IV schließen weitere Lücken in der Aufarbeitung des Gesamtwerks von Karl-Herbert Scheer:

  • So sind unsere Autoren Hermann Urbanek und Thomas Harbach weit zurück in die Ära der Leihbücher gegangen.
    • Hermann stellt die zweite (zuerst geschriebene) Piratenserie von KHS vor, „König der Meere“, die er unter dem Pseudonym Diego el Santo geschrieben hatte.
    • Außerdem stellt er das komplette Schaffen von KHS im Krimi/Abenteuer-Sektor vor, mit den zwei „Joe Brand“-Romanen und den kompletten Serien „Klaus Tannert“ und „Roger Kersten“.
    • Auch Thomas hat sich eine unglaubliche Mühe gemacht und alle 44 SF-Klassiker von KHS besprochen, die in der Pabel-Reihe „Utopia Bestseller“ erschienen sind.
    • Warum „Grenzen der Macht“, der letzte Band des „Centauri-Zyklus“, in dieser Neuauflage eine Änderung erfuhr, erklärt uns dann noch Hermann.
  • Neben dem Grußwort von Frau Heidrun Scheer freuen wir uns besonders über den sehr persönlich gehaltenen Artikel „Mein Vater: Karl-Herbert Scheer“ seiner Tochter Corinna Scheer.
  • Anfangs waren KHS-Romane keine Herzensangelegenheit für Hermann Wolter, und so war er nicht ganz unschuldig am „Handgranaten-Herbert“, dem wohl umstrittensten Spitznamen für KHS, doch änderte sich seine Einstellung, als er KHS persönlich kennen lernte – ein Rückblick.
  • Ausgegraben haben wir ein Interview, welches Wolfgang J. Fuchs bereits 1978 mit KHS führte. Besonders interessant ist die Passage, wo die lange Jahre vorherrschenden Irrtümer im Fandom um seinen „ersten“ SF-Roman von KHS selbst geklärt werden und unsere Recherchen im ersten Band der „Kommandosache K.H. Scheer“ bestätigen.
  • Ein großes Kapitel widmet sich dem Thema „Film“.
    • Den „Ausgrabungen“ von Heiko Langhans im Hause Scheer anlässlich seiner Nachforschungen zur offiziellen KHS-Biografie verdanken wir den lange verschollenen Original-Reisebericht von KHS nach Rom zu den Dreharbeiten zur Perry-Rhodan-Verfilmung „SOS aus dem Weltall“.
    • Es sollte noch eine weitere KHS-Verfilmung geben, nämlich seines Romans „Der Verbannte von Asyth“. Dass dieses Projekt nicht verwirklicht wurde, hatte auch mit dem Drehbuch zu tun, was KHS selbst verfasst hatte. Wir präsentieren hier einen Auszug mit dem Vorspann und den ersten vier Szenen.
    • H.J. Thunack schließlich erinnert sich der vielen Briefkontakte (wir zeigen sie) mit der Familie Scheer, in der es um Antworten auf Detailfragen zu seinem Filmprojekt Der Einsame der Zeit“ ging.
  • Damit sind wir mitten im Perryversum.
    • Michael Thiesen zieht eine Bilanz der „Zweiten Phase“ von KHS in der Perry-Rhodan-Heftserie – seinen beiden Comebacks, dem ersten fehlgeschlagenen mit der Figur, dessen Initialen Kurt lange im TCE als Pseudonym gewählt hatte, Clifton Callamon, und dem zweiten Einstieg in die Serie, in dem er den ‚Totenschädel’ Ratber Tostan kreierte, der bis zu seinem Tod währen sollte.
  • Für alle Freunde der ZBV-Reihe gibt es auf über 70 Seiten zum Nachschlagen eine Chronologie der kompletten Serie, zusammengestellt von ... natürlich Heiko Langhans.
  • Ebenfalls, um das Nachschlagen zu erleichtern, haben wir uns entschlossen, in Buch IV eine themenorientierte KHS-Bibliografie zu veröffentlichten. Hier findet fan z.B. seine Serien (Piraten-, Abenteuer-, ZBV, Perry Rhodan, Atlan) übersichtlich zusammengestellt, getrennt in Erstveröffentlichungen und Nachdrucke ... daneben seine sonstigen sf-relevanten Artikel, erstmals auch die in STELLARIS, dem Fanzine der SSFI, veröffentlichten.
  • Wieder haben uns viele Zeichner mit eigens für diese beiden Bände erstellten Zeichnungen bzw. Computergrafiken unterstützt.
    • Aus dem TCE selbst sind das:
      • Christiane Lieke ("Wintermute") mit einem schönen Piratenmotiv und einer Raumhafenszene,
      • Andy Schmid ("Lumpazie") mit einigen Illustrationen zur „zweiten Perry Rhodan-Phase“ von KHS und
      • Norbert Schneider ("Norby Warhol"), der eine wunderschöne GWA-Marke für die ZBV-Agenten entwarf.
    • Reinhard Habeck hatte das letzte „Wort“ im „SOS aus dem Weltall“-Teil;
    • die beiden Karikaturen von Michael Valentini („KHS unterwegs“ und „Im Sinken“) sind von gleicher Güte wie die im ersten Doppelband), und
    • Michael Fey widmete sich Ratber Tostans Raumschiff, der TS-CORDOBA.
  • Wo wir gerade bei den HIGHLIGHTs sind, eines haben wir uns für den Schluss aufbewahrt:
    • Dank den Sammlergenen von Hermann Urbanek können wir hier die Erstveröffentlichung einer Kurzgeschichte von KHS in deutscher Sprache präsentieren: „DER HUNDESOHN“!
      Diese Story ist unseres Wissens nach bisher nur in den Niederlanden erschienen und zwar 1976 unter dem Titel „De Verrader“ (wörtlich übersetzt „Der Verräter“) in dem bei RAJ-Publications/Utrecht erschienenen SF-Fanzine „COUNTDOWN“.
      Ich habe die guten Kontakte zu Shirley, einer niederländischen Nachbarn, nutzen können, und wir beide haben mit vereinten Kräften die wahrscheinlich ursprünglich vom Deutschen ins Niederländische übersetzte Story aus dem Niederländischen ins Deutsche zurückübersetzt.
      Allein diese Erstveröffentlichung eines bisher unveröffentlichten Werkes macht den KHS-Doppelband „Spätkontrolle aufschlussreich“/“Actionfaktor unbegrenzt“ für alle wahren Scheer-Fans zu einem Muss.
    • Neben dem „Hundesohn“ bringen wir noch die erste Kurzgeschichte, die KHS geschrieben hat, „Und sie erkannten es nicht“, die 1957 in einer Storysammlung (Hrsg. Henry Bings Heinz Bingenheimer) erschien und nun zum ersten Mal wiederveröffentlicht wird.

Wie schon die ersten beiden Bücher werden auch die Teile III und IV reich bebildert sein:

  • Frau Scheer hat uns weitere Fotos aus ihren Privatalben exklusiv zur Verfügung gestellt,
  • wir zeigen Illustrationen von Johnny Bruck und Kurt Stephan aus alten ZBV-TERRA-Heften,
  • und die Archive von Hermann Urbanek und H.J. Thunack offenbarten so manches interessantes Dokumenten aus alten Fandomzeiten.

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