Donnerstag, Juni 28, 2007

Freu!!!

Ich werde Großcousine, nicht schlecht. Bei meiner nicht so großen Familie freut man sich über Nachwuchs umso mehr. Mein Cousin und seine Frau werden in 5 Monaten Eltern. Und als Einzelkind ist das fast ein bisschen wie Tante werden. Dann werde ich mal nach Babysachen schauen gehen. :-)

Mittwoch, Juni 27, 2007

Beim KIAI-Wettbewerb rausgeflogen...zu sexy?


Bild zum Kiai Maskottchen Wettbewerb im Animexx...nach 2 Tagen rausgeflogen. Warum, keine Ahnung.
Egal, hier darf es weiter vom Bildschirm flimmern.

Sonntag, Juni 24, 2007

Besuch der 10 Downing Street in London

VOTE SAXON *** VOTE SAXON *** VOTE SAXON *** VOTE SAXON
Ad astra

Samstag, Juni 23, 2007

"I like it when you use my name."


Ich schon wieder. Dieses Mal muss ich einfach direkt nach der Folge etwas posten. Also ACHTUNG SPOILERGEFAHR!!!!!! Wer die Folge noch nicht gesehen hat, bitte wegklicken.

Die Utopia-Geschichte ist gleich zu Beginn der Folge schon abgeschlossen. Natürlich konnte der Doctor die kleine Zeitmaschine von Captain Jack reparieren und sie gelangen in die Gegenwart, wo Harry Saxon gerade die Wahlen gewonnen hat.


Nachdem sie erst nicht wissen, wer der Master ist, erinnert sich Martha daran, dass sie die Stimme kennt. Schön war besonders die Szene, als die drei die Amtsansprache im TV sahen und der Doctor erstaunt meint, dass der Master Primeminister ist und eine Frau hat. Das hat ihn wohl auch ziemlich gewundert. Und dann natürlich die Stunteinlage mit dem Opel-Corsa. HERRLICH!
Ich musste mich zugegeben erst einmal an die hippelige Art des Masters gewöhnen, den ich ruhiger und weniger hyperaktiv in Erinnerung hatte. Aber das war der Doctor vor David Tennant auch, und daran habe ich mittlerweile gewöhnt. Außerdem liebe ich ja John Simm, der richtig gut böse sein kann.


So lässt er als Master Marthas Familie festnehmen. Und die drei sind plötzlich Top-Terroristen. Dann erinnerte mich der Doctor wieder an McGyver, schnell mal was zusammengeschraubt, fertig. Aber trotzdem klasse. Schließlich mischt sich erst einmal der US-Präsident ein. Herrlich, wie überheblich er dargestellt wurde und wie schön sein Ende war. Mr. und Mrs. Saxon, die zuerst mit Jelly Babies dasitzen und zusehen, bis diese weniger freundlichen Kugelwesen den Master haben wollen. Ja, die Weltherrschaft will jemand anders auch haben, und der Master hatte definitiv die besseren Argument und den größeren Screwdriver. Sogar mit LASER! Da war der Doctor baff und wurde auch gleich ein paar Jahre älter gemacht. Das ist immer schlecht. Jack und er sind zur Untätigkeit verdammt worden, während Martha die Welt retten muss. Klar, bleibt mal wieder alles an uns Frauen hängen. Ich fand es schön dargestellt, wie sehr es den Doctor schmerzt, dass der Master, die letzte und einzige Verbindung mit Gallifrey ist, verrückt ist! Aber eine klasse Leistung von John Simm, wie ich finde. I love it!
Dann ist es wieder so ein Problem, der Master kann den Doctor nicht einfach töten und anders herum auch nicht, weil sie sich so ähnlich sind und einander auch brauchen. Gerade jetzt.
Nein, ich freue mich schon riesig auf die nächste Folge, auch wenn es mal wieder das Staffelende ist.

Noch mehr Schiffe - Windjammer Parade 2007


Dieses Mal wurde ich auch nicht versetzt. Nachdem ich Marc bei der Arbeit abgesetzt hatte, bin ich weiter zum Hindenburgufer und habe dort mit Anika die Schiffe betrachtet. Leider war nicht unbedingt schönes Wetter und die Schiffe sind nicht unter vollen Segeln gefahren, sondern eher mit Motorantrieb. Was extrem schade war, denn gerade die vielen Segel machen das Bild perfekt.



Freitag, Juni 22, 2007

Kieler Woche Impressionen

So, nachdem ich heute von meinen ehemaligen Schulkameraden versetzt wurde, entweder ich habe mich zu stark verändert, war zu unauffällig oder konnte mich gut tarnen, bin ich auf dem Weg zurück zum Auto an den Schiffen im Hafen vorbei gegangen. Und habe das betrachtet, was eigentlich Sinn der Kieler Woche sein sollte.
Auf dem Weg zum Postamt bin ich übrigens zweimal angemacht worden. Aber das ging noch, waren nette Anmachen. "Hallo hübsches Fräulein, möchten Sie ein Bier mit uns trinken?"
Was mich hierzu führt:

Die Alexander von Humboldt ist übrigens das Schiff aus der Becks Werbung. Gut zu erkennen an den schönen grünen Segeln. Sie ist immer wieder Gast auf der Kieler Woche und fährt mit den anderen Schiffen raus zur Windjammer Parade.

Die Russen und Amerikaner sind auch wieder vertreten mit wunderschönen, alten Schiffen. Hier hat ein Raddampfer angelegt.

Die ganze Innenförde ist voller Schiffe. Auch ein neuer, riesiger Katamaran liegt dort. Sehr nett. Hier leider nicht ganz im Bild.

Mittwoch, Juni 20, 2007

Blink und Utopia


Wieder einmal ein kleiner Bericht zu den letzten beiden Folgen von Doctor Who. Vor zwei Wochen lief die sogenannte "Light"-Folge über den britischen und auch deutschen Bildschirm. Light deswegen, weil der Doctor nicht so oft zu sehen war.


Der Anfang war schon recht nett. Sally findet an der Wand eines alten Hauses hinter den Tapeten eine Nachricht, die für sie bestimmt ist. Sie soll sich vor den weinenden Engeln in Acht nehmen. Und sich ducken! Und da fliegt auch schon ein Stein durch Fenster.
Man ist gespannt, was es mit der Nachricht auf sich hat, die der Doctor im Jahre 1969 hinterlassen hatte. Sally nimmt ihre Freundin mit, um ihr das zu zeigen. Doch die ist plötzlich verschwunden. Sie ist 90 Jahre in die Vergangenheit geschickt worden, wo sie geheiratet hat und Kinder bekommen hat. Ihren Enkelsohn hat sie mit einem Brief für Sally zum Haus geschickt, in dem Moment, wo sie selbst verschwunden ist. Das hat angenehm an Back to the Future erinnert.
Wieder einmal ein netter Seitenhieb. Sally gelingt es, mit Hilfe des Bruders ihrer Freundin, eine Videonachricht des Doctors, die als Eastereggs auf DVDs versteckt waren, zu entschlüsseln. Zwischendurch lernt Sally noch einen netten Polizisten kennen, den die Engel jedoch ins Jahr 1969 geschickt haben. Sie trifft ihn erst in der Gegenwart wieder, als er im Sterben liegt. Sehr fies. Sally hat den Schlüssel zur Tardis bekommen und kann die Engel, die eine außerirdische Rasse angehören, die sich in Stein verwandelt haben und sich schnell bewegen können. Sie bewegen sich in der Zeit eines Lidschlages. Deswegen dürfen Sally und ihr Freund nicht blinzeln. Wenn man die Engel ansieht, dann können sie sich nicht bewegen. Ich fand die Engel richtig unheimlich und hatte die ganze Folge über gerätselt, wie die das hinbekommen haben. Es waren tatsächlich Masken. Cool gemacht. Natürlich gelingt es, die Engel in die Falle zu locken. Sie blicken sich an und können sich so nie wieder bewegen. Auch die Frage, wie der Doctor an all die Sachen gekommen ist, die Sally helfen die Engel zu foppen, wird am Ende gelöst.


Diese Folge hat meine Paranioa echt vorangetrieben. Nachdem ich schon Schaufensterpuppen nicht mehr vertraue, werde ich Steinengel jetzt immer gut im Blick haben.


Und letzten Samstag dann fing der erste Teil der letzten drei Folgen an. Und der Captain Jack kam zurück in bzw. zunächst an die TARDIS.



Sehr genial. Sofort kam es zu dem ersten Schlagabtausch mit dem Doctor. Herrlich. I love it! Capatain Jack war wieder in seinem Element und flirtete mit allem, was nicht schnell genug auf die Bäume kam.



Die Geschichte um Utopia und den letzten Menschen, die vor dem Ende des Universums fliehen wollten, war ganz nett, aber nicht wirklich wichtig. Der Doctor, Martha und Jack lernen bald den Professor Yana kennen, der die Leute mit einem Raumschiff nach Utopia schicken will, nur leider funktioniert das noch nicht recht. Der Doctor kann helfen und freundet sich mit dem netten, alten Professor an, den er für genial hält. Doch dann entdeckt Martha, dass der Prof auch eine Fobwatch hat, die zu einer Chamäleonmaschine gehört, die aus dem Doctor einen Menschen gemacht hat. Sollte der nette Professor tatsächlich auch ein Time-Lord sein? Die Frage wird kurz darauf beantwortet, den der Professor öffnet die Uhr und sein wahres Ich kehrt zurück. Und dann geht dem Doctor ein Licht auf: YANA - You are not alone!


Doch da ist es schon zu spät. Der zweite Time-Lord klaut die TARDIS und kann den Doctor und die anderen, die gerade mit Mutanten kämpfen, aussperren. Nun ist die TARDIS des Doctors in Besitz seines größten Feindes - dem MASTER! Yeah er ist zurück. Und dann wird er noch von einem meiner Lieblingsschauspielern gespielt, John Simm macht sich gut als Oberbösewicht.
Ich bin sooo gespannt auf die nächsten beiden Folgen.


Dienstag, Juni 19, 2007

Kosmitchesky Reis - The Space Ship - Cosmic Voyage













1935 / S&W / 1:37 / 70 min. / Kosmitchesky Reis, The Space Ship, Cosmic Voyage
Mit
Sergei Komarov, Vasili Kovrigin, Nikolai Feokistov, Vassili Gaponenko, K. Maskalenko
Verfilmt von
Aleksandr Galperin
Künstlerische Leitung
Yuri Shvets, M. Tiunov, Alexsei Utkin
Spezial Effekte von
Fodor Krasne
Technischer Ratgeber
Konstantin Tsiolkovsky
Geschrieben von
Aleksandr Filimonov nach der Novelle
Outside the Earth von Konstantin Tsiolkovsky
Produziert von
Mosfilm
Unter der Leitung von
Vasili Zhuravlyov

Und noch so ein russischer Hammer von 1935. Unglaublich was die so früh zustande gebracht haben. Die Tricks sind für die damalige Zeit ein Augenschmaus und noch heute prima anzuschauen.
Die Geschichte ist schnell erzählt:
Alter Mann mit Bart, eine Frau und ein Junge fliegen zum Mond und erleben dort ein paar Abenteuer auf der Oberfläche.
Besonders das herumhüpfen unter Schwerelosigkeit im Mondgebirge ist ein Blick wert.

Eine gute Seite dazu im Netz findet ihr hier.
Ad astra

Montag, Juni 18, 2007

Neues Forum des Science Fiction Clubs Deutschland


Da die Homepage des Clubs nicht viel hergibt und die Erneuerung der selben noch etwas dauert, gibt es jetzt für alle Freunde des SFCD ein Forum.
Zum erreichen einfach hier drücken.

Ich selbst tummle mich dort auch und hoffe das dieses Forum gut angenommen wird.
Ad astra

Sonntag, Juni 17, 2007

Das Ende der Ewigkeit von Isaac Asimov


Die wenigsten Leute wissen, das es von Das Ende der Ewigkeit eine Verfilmung gibt. War mir selbst auch bisher nicht bekannt. Da ich gerade aber die sehr unbekannte russ. SF Film-Szene durchschaue, bin ich auf diesen Film gestoßen.
Ich habe den Film Konets vechnosti von 1987 trotz des russ. Tons sofort wiedererkannt, da er fast alle Punkte des Buches behandelt. Natürlich mit einem östlichen Einschlag, war nicht anders zu erwarten. Trotzdem nette 137 min. gehabt.
Es gibt den Kesselfahrstuhl durch die Zeit. Die Personen tragen die Namen aus dem Buch und die Liebesgeschichte wird auch durch eine Nacktszene (Hui!!) mit eingebunden.

Bild mit Link zu Amazon.de

Hier noch einmal der Inhalt des Buches von Isaac Asimov:
Andrew Harlan
ist ein Techniker und Mitglied der Ewigkeit (Eternity), dieses ist ein künstlich geschaffenen Bereich außerhalb der Zeit, in dem Personen dafür sorgen, dass über Tausende von Jahrhunderten Frieden und Wohlstand auf der Erde herrschen.
Die "Ewigkeit" wurde im 27. Jahrhundert gegründet und bezieht die Energie für ihre Aktivitäten aus der Explosion der Sonne, die in ein paar Milliarden Jahren zur Nova wird. Zeit ist kein Problem mehr, darum kann man die Energie aus der Zukunft importieren!
Seine Hauptaufgabe als Techniker ist das Ausführen von kleineren Eingriffen in das normale Zeitgeschehen, die so geplant sind, dass schädliche gesellschaftliche Tendenzen (so z.B. die Raumfahrt) bereits gleich im Keim erstickt werden.
Die Legitimation dieser verändernen Aktionen der elitären Eternals beginnt Harlan erst zu hinterfragen, als er sich auf eine Beziehung mit einer Frau mit Namen Noys Lambent aus einer anderen Zeitebene einlässt.

Ad astra