Mittwoch, November 28, 2007

Zitat der Woche

Wie flog, was rund der Mond beschien,
Wie flog es in die Ferne!
Wie flogen oben hin
Der Himmel und die Sterne! -
"Graut Liebchen auch? -- Der Mond scheint hell!
Hurra! die Toten reisen schnell!
Graut Liebchen auch vor Toten?" -
"O weh! Laß ruhn die Toten!" --

Ha sieh! Ha sieh! im Augenblick
Huhu! ein gräßlches Wunder!
Des Reiters Koller Stück für Stück,
Fiel ab, wie mürber Zunder.
Zum Schädel, ohne Zopf und Schopf,
Zum nackten Schädel ward sein Kopf;
Sein Körper zum Gerippe,
Mit Stundenglas und Hippe.

(Gottfried August Bürger ; Lenore - Ausschnitt)

Mittermeier im CCH

Gestern war ich mit meiner Cousine und meiner Tante in Hamburg im CCH zu Mittermeier. Nachdem ich mich bereits im Parkhaus verirrt hatte, weil Frankfurt eben nicht direkt bei München und Rom liegt, bin ich dann auch etwas später erschienen als geplant. Wer hat denn auch geahnt, dass ich mich von Frankfurt (Parkplatzbezeichnung) durch ein Hotel schlagen musste, um zum Eingang des CCHs zu kommen. Klein Anissa dachte schließlich, das würde auch anders gehen.
Gut, 19:50Uhr war ich dann in der Eingangshalle. Bekam meine Karte und wir konnten uns auf den Weg zu unseren Sitzplätzen machen. Die waren eigentlich recht gut gelegen, links unten in der 13. Reihe konnte man ihn noch sehen, ohne auf die Leinwand schauen zu müssen.
Gegen 20:00 Uhr betrat der Meister persönlich dann die Bühne, um uns sein neues Programm "Safari" vorzutragen. Und so erfuhren wir auch einiges über wilde Tiere, Tauchlehrer, Pinneberger, Ausbremser und seinen Kater Neo, der es nicht schafft durch seine Katzenklappe zu klettern. Es war mal wieder eine richtig geile Show, und ich habe Tränen gelacht. Dann also bis zum nächsten Mal. Hoffentlich aber wieder im Tivoli, denn das CCH ist eindeutig zu groß. Da will doch nicht so richtig Atmosphäre aufkommen.
Ich habe den Rückweg übrigens wieder zuerst über München angetreten, bis ich merkte, dass es auch von der anderen Seite keinen Durchgang gab. Schließlich schloß ich mich einem Paar an, dass den Parkplatz Hamburg suchte, der neben meinem lag. Also trotteten wir durch das CCH, um dann schließlich durch das Cafe des benachbarten Hotels in dessen Tiefgarage zu gelangen, wo wir uns hinverirrt hatten mit den Autos. Tja, das muss einem Dummen ja erst gesagt werden. Jedenfalls lernte ich so noch nette Menschen kennen. Auch was.

Montag, November 26, 2007

FK-Treffen in Düsseldorf 2007



Vom 23.11. - 25.11.07 war es wieder so weit. Das halbjährliche FK-Treffen stand an. Dieses Mal wieder bei Petra in Düsseldorf. Nach 5 Stunden Autofahrt hatte ich es dann um 19 Uhr geschafft und bin heil dort gelandet. Die anderen beiden Gäste trafen an diesem Abend etwas später auch ein. Und dann wurde geredet, gelacht und Wein getrunken. Der erste Abend endete fröhlich um 2:30 Uhr. Nach einer Nacht auf meinem aufblasbaren Bett, ging es mit einem Frühstück weiter. Mittags machten wir uns dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg in die Stadt, wo bereits Weihnachtsmärkte offen waren. Nein, Glühwein wurde nicht getrunken. Es wurde geschaut und gestaunt und heiße Maronen gegessen. Weiter ging es zum "Les Halles". Das musste seinen alten Hallenplatz gegen die Güterabfertigung tauschen. Ein bisschen vom Charme ging zwar verloren, aber es bleibt richtig schön extravagant. Wir speisten Kaffee und Kuchen sowie ein spätes Frühstück und genossen die Atmosphäre. Am Nachmittag ging es zurück zu Petras Wohnung und der Abend wurde eingeleitet mit einem Film über eine Teenie-Schwangerschaft. Wir haben viel gelernt. Und es ging genauso weiter mit "Sex and the Single Mom", wo es eigentlich wieder um eine ungewollte Schwangerschaft ging. Dieses Mal nur mit Ende Dreizig. Nach diesen unterhaltsamen "Lehrfilmen" mit Nigel Bennett gingen wir zum Hauptthema über und schauten uns Folgen von unserer Lieblingsserie Forever Knight an. Ach ja....war das wieder schön...
Müde fielen wir erneut spät nach Mitternacht ins Bett. Und am Sonntag ging es für mich nach dem Frühstück schließlich nach Hause. Es war wie immer ein schönes, nettes Wochenende mit viel Spaß und Unterhaltung.
Wir sehen uns im April hier im Norden! Bis dann!

Sonntag, November 25, 2007

The Infinite Worlds Of H. G. Wells

Tom Ward Katy Carmichael
Eve Best Nicholas Rowe

Hallmark Entertainment

Ein absolutes "Muss ich haben" auf DVD und das zum Tiefspreis. Zur Zeit für unschlagbare 6,99 Dollar bei Amazon.com. Bei dem derzeitigen Dollartief ein Schnäppchen und dafür bekommt man satte 4 Std. beste Unterhaltung.
Witz, Spannung, prima Geschichten und glaubhafte Special Effects. Dazu noch eine Liebesgeschichte und das alles mit einem feschen H. G. Wells in einem glaubhaft dargestellten London des 19 Jahrhunderts.
Wer da nicht zuschlägt hat selber Schuld!!!

Mittwoch, November 14, 2007



Hallo an alle Karl-Herbert-Scheer-Fans!
Reichlich verspätet, aber dafür rechtzeitig zum Fest :-) - ist
die Fortsetzung des TCE-Gedenkwerks für Karl-Herbert Scheer, "Kommandosache K.H. Scheer"
,
mit den Bänden 3 und 4
fertig gedruckt und wartet auf Eure Bestellung!

Das neue "Kommandosache K.H. Scheer"-Paket enthält:

  • einen Schuber mit:
    • Band 3 "Spätkontrolle aufschlussreich" (214 S., Softcover, DIN A5)
    • Band 4 "Actionfaktor unbegrenzt" (206 S., Softcover, DIN A5)
    • Das Poster zur Kommandosache K.H. Scheer (DIN A3)
    • eine kleine Überraschung zur besonderen Verwendung (schließlich ist ja bald Weihnachten :-) )

Das KHS III&IV-Paket kostet 18 EUR,
die Versandkosten innerhalb Deutschlands (Büchersendung) betragen 2 EUR,
der Komplettpreis beim Versand von 1 Komplettexpl. innerhalb der BRD also 20 EUR.

Bestellen könnt ihr den neuen Doppelband auf der
TCE-Homepage in unserem Online-Bestellshop
oder per E-Mail an:
khs(at)terranischer-club-eden.com

Galaktische Grüße!
Joe Kutzner (Redakteur) & Kurt Kobler (Herausgeber)


ZUM INHALT:
Die Bücher III und IV schließen weitere Lücken in der Aufarbeitung des Gesamtwerks von Karl-Herbert Scheer:

  • So sind unsere Autoren Hermann Urbanek und Thomas Harbach weit zurück in die Ära der Leihbücher gegangen.
    • Hermann stellt die zweite (zuerst geschriebene) Piratenserie von KHS vor, „König der Meere“, die er unter dem Pseudonym Diego el Santo geschrieben hatte.
    • Außerdem stellt er das komplette Schaffen von KHS im Krimi/Abenteuer-Sektor vor, mit den zwei „Joe Brand“-Romanen und den kompletten Serien „Klaus Tannert“ und „Roger Kersten“.
    • Auch Thomas hat sich eine unglaubliche Mühe gemacht und alle 44 SF-Klassiker von KHS besprochen, die in der Pabel-Reihe „Utopia Bestseller“ erschienen sind.
    • Warum „Grenzen der Macht“, der letzte Band des „Centauri-Zyklus“, in dieser Neuauflage eine Änderung erfuhr, erklärt uns dann noch Hermann.
  • Neben dem Grußwort von Frau Heidrun Scheer freuen wir uns besonders über den sehr persönlich gehaltenen Artikel „Mein Vater: Karl-Herbert Scheer“ seiner Tochter Corinna Scheer.
  • Anfangs waren KHS-Romane keine Herzensangelegenheit für Hermann Wolter, und so war er nicht ganz unschuldig am „Handgranaten-Herbert“, dem wohl umstrittensten Spitznamen für KHS, doch änderte sich seine Einstellung, als er KHS persönlich kennen lernte – ein Rückblick.
  • Ausgegraben haben wir ein Interview, welches Wolfgang J. Fuchs bereits 1978 mit KHS führte. Besonders interessant ist die Passage, wo die lange Jahre vorherrschenden Irrtümer im Fandom um seinen „ersten“ SF-Roman von KHS selbst geklärt werden und unsere Recherchen im ersten Band der „Kommandosache K.H. Scheer“ bestätigen.
  • Ein großes Kapitel widmet sich dem Thema „Film“.
    • Den „Ausgrabungen“ von Heiko Langhans im Hause Scheer anlässlich seiner Nachforschungen zur offiziellen KHS-Biografie verdanken wir den lange verschollenen Original-Reisebericht von KHS nach Rom zu den Dreharbeiten zur Perry-Rhodan-Verfilmung „SOS aus dem Weltall“.
    • Es sollte noch eine weitere KHS-Verfilmung geben, nämlich seines Romans „Der Verbannte von Asyth“. Dass dieses Projekt nicht verwirklicht wurde, hatte auch mit dem Drehbuch zu tun, was KHS selbst verfasst hatte. Wir präsentieren hier einen Auszug mit dem Vorspann und den ersten vier Szenen.
    • H.J. Thunack schließlich erinnert sich der vielen Briefkontakte (wir zeigen sie) mit der Familie Scheer, in der es um Antworten auf Detailfragen zu seinem Filmprojekt Der Einsame der Zeit“ ging.
  • Damit sind wir mitten im Perryversum.
    • Michael Thiesen zieht eine Bilanz der „Zweiten Phase“ von KHS in der Perry-Rhodan-Heftserie – seinen beiden Comebacks, dem ersten fehlgeschlagenen mit der Figur, dessen Initialen Kurt lange im TCE als Pseudonym gewählt hatte, Clifton Callamon, und dem zweiten Einstieg in die Serie, in dem er den ‚Totenschädel’ Ratber Tostan kreierte, der bis zu seinem Tod währen sollte.
  • Für alle Freunde der ZBV-Reihe gibt es auf über 70 Seiten zum Nachschlagen eine Chronologie der kompletten Serie, zusammengestellt von ... natürlich Heiko Langhans.
  • Ebenfalls, um das Nachschlagen zu erleichtern, haben wir uns entschlossen, in Buch IV eine themenorientierte KHS-Bibliografie zu veröffentlichten. Hier findet fan z.B. seine Serien (Piraten-, Abenteuer-, ZBV, Perry Rhodan, Atlan) übersichtlich zusammengestellt, getrennt in Erstveröffentlichungen und Nachdrucke ... daneben seine sonstigen sf-relevanten Artikel, erstmals auch die in STELLARIS, dem Fanzine der SSFI, veröffentlichten.
  • Wieder haben uns viele Zeichner mit eigens für diese beiden Bände erstellten Zeichnungen bzw. Computergrafiken unterstützt.
    • Aus dem TCE selbst sind das:
      • Christiane Lieke ("Wintermute") mit einem schönen Piratenmotiv und einer Raumhafenszene,
      • Andy Schmid ("Lumpazie") mit einigen Illustrationen zur „zweiten Perry Rhodan-Phase“ von KHS und
      • Norbert Schneider ("Norby Warhol"), der eine wunderschöne GWA-Marke für die ZBV-Agenten entwarf.
    • Reinhard Habeck hatte das letzte „Wort“ im „SOS aus dem Weltall“-Teil;
    • die beiden Karikaturen von Michael Valentini („KHS unterwegs“ und „Im Sinken“) sind von gleicher Güte wie die im ersten Doppelband), und
    • Michael Fey widmete sich Ratber Tostans Raumschiff, der TS-CORDOBA.
  • Wo wir gerade bei den HIGHLIGHTs sind, eines haben wir uns für den Schluss aufbewahrt:
    • Dank den Sammlergenen von Hermann Urbanek können wir hier die Erstveröffentlichung einer Kurzgeschichte von KHS in deutscher Sprache präsentieren: „DER HUNDESOHN“!
      Diese Story ist unseres Wissens nach bisher nur in den Niederlanden erschienen und zwar 1976 unter dem Titel „De Verrader“ (wörtlich übersetzt „Der Verräter“) in dem bei RAJ-Publications/Utrecht erschienenen SF-Fanzine „COUNTDOWN“.
      Ich habe die guten Kontakte zu Shirley, einer niederländischen Nachbarn, nutzen können, und wir beide haben mit vereinten Kräften die wahrscheinlich ursprünglich vom Deutschen ins Niederländische übersetzte Story aus dem Niederländischen ins Deutsche zurückübersetzt.
      Allein diese Erstveröffentlichung eines bisher unveröffentlichten Werkes macht den KHS-Doppelband „Spätkontrolle aufschlussreich“/“Actionfaktor unbegrenzt“ für alle wahren Scheer-Fans zu einem Muss.
    • Neben dem „Hundesohn“ bringen wir noch die erste Kurzgeschichte, die KHS geschrieben hat, „Und sie erkannten es nicht“, die 1957 in einer Storysammlung (Hrsg. Henry Bings Heinz Bingenheimer) erschien und nun zum ersten Mal wiederveröffentlicht wird.

Wie schon die ersten beiden Bücher werden auch die Teile III und IV reich bebildert sein:

  • Frau Scheer hat uns weitere Fotos aus ihren Privatalben exklusiv zur Verfügung gestellt,
  • wir zeigen Illustrationen von Johnny Bruck und Kurt Stephan aus alten ZBV-TERRA-Heften,
  • und die Archive von Hermann Urbanek und H.J. Thunack offenbarten so manches interessantes Dokumenten aus alten Fandomzeiten.

Samstag, November 10, 2007

Über Zusammenstöße und Schokolade

Da fährt man bzw. frau am Donnerstag gemütlich von der Freundin nach Hause und da beschließt ein Herr an der Ampel schnell zu bremsen. Ich bin dann noch in die Eisen gegangen, aber da es regnete, war die Strasse leider etwas glitschig. Rumps. Mein kleiner Lupo rutschte auf einen deutlich größeren Audi oder so. Eins zu Null für das andere Auto.
Gut, das war mein erster Auffahrunfall in meinem Autofahrerleben. Und das sind immerhin schon 9 Jahre. Mein erster Gedanke: Bitte keine Anhängerkupplung.
Zum Glück haben die Stoßstangen unserer Autos den Aufprall aufgefangen. Kein Blech wurde getroffen und es gab nur leichte Schäden. Bei mir ist der Plastik-Kühlergrill im Eimer. Mein Vater, der immer noch Eigentümer des Lupos ist, wollte damit dann auch nicht in die Werkstatt groß.

Zur Nervenberuhigung schaute ich mir am Donnerstag dann erst einmal den Film Charlie und die Schokoladenfabrik an. Ich fand ihn super süß. Und das lag nicht nur an den Unmengen von Schokolade. Dies war der Film mit JOhnny Depp, der wieder einmal eine grandiose Leistung hingelegt hat.

Meine Schokoempfehlung: Unbedingt sehenswert. Aber Achtung, am besten keine Schoki dabei liegen haben. :-)

Donnerstag, November 08, 2007

Phantastische Lesung in Kiel

Habe ich gerade selbst erfahren und muß ich unbedingt gleich bloggen:

Ich möchte auf die Lesung von Hannah Steenbock aufmerksam machen, die aus Die Formel des Lebens (Horror/Phantastik) vortragen wird.

Lesung Pandaimonion:
Samstag, 24. November, 18 Uhr

Ort: Storchnest
Gutenbergstraße 66
24118 Kiel

Der Eintritt ist natürlich frei, somit reicht es vielleicht noch für eine Cola Zero !!!

Montag, November 05, 2007

Subway To Sally: "Auf Kiel" in der Halle 400


Gestern am 4.11.07 war es soweit, Subway to Sally war in der Stadt. Und ich hätte es um ein Haar verpennt. Da sitzt man gemütlich zu Hause auf der Couch und schaut eine gute Serie und dann bemerkt man plötzlich um 19 Uhr, dass da noch mehr war. Richtig, du musst zum Konzert!- die kleine Stimme im Kopf erinnerte sich. Also rasant zum Auto und Richtung Kiel. Ich war aber nicht die Einzige, die um 19:30 Uhr erst an der Halle war. Einige warteten sogar noch im Auto, bis die Schlange kleiner wurde. Um 20:00 Uhr war ich drinnen und konnte mir erst einmal Coppelius reinziehen, die ich noch von der letzten Tour kannte.
Ich fand sie wieder recht klasse. Um 21 Uhr dann wurde es ernst. Subway To Sally betraten die Bühne und die Halle kochte. Die neue Platte heißt "Bastard". Ich kannte sie noch nicht, aber das machte gar nichts, es war super. Wie ein "Puppenspieler" hatte Sänger Eric das Publikum im Griff und nicht nur seine Seele brannte. "Die Trommel" spielte und es wurde ein "Tanz auf dem Vulkan". Längst war es kein "Unentdecktes Land" mehr sondern ein "Hohelied" auf die Musik. Und schließlich ein Hoch "Auf Kiel". Aber auch Lieder von alten Scheiben waren wieder mit im Programm. Wir entlarvten den "Falschen Heiland" und begaben uns ins "Feuerland". Ließen einen "Sturm" aufziehen und begrüßten die "Henkersbraut", die "Ohne Liebe" war. Wir schenkten den Musikanten einen Schrei und lösten "Das Rätsel II". Draußen war es ziemlich kalt und "Eisblumen" blühten im Verborgenen. Schließlich war die Zeit des Abschieds gekommen und natürlich durfte "Julia und die Räuber" dabei nicht fehlen. Denn:

Blut, Blut, Räuber saufen Blut
Raub und Mord und Überfall sind Gut
Hoch vom Galgen, hoch vom Galgen klingt es
Raub und Mord und Überfall sind gut

Das musste sogar Stefan Raab am Samstag bei seiner Show "Schlag den Raab" erfahren, als Fans vom Kölner E-Werk rüberkamen. Hihi. Und der Herr Raab wusste nicht, was los war.
http://www.schlag-den-raab.de/videos/videoplayer/45120/
(Wenn sie rauskommen auf den Gesang achten!)

Halloween-Nachfeier


Gut, der 31.10. war eigentlich schon vorbei. Die Hexen, Geister und Dämonen waren wohl schon in ihre Dimension zurückgekehrt. Aber trotzdem regte sich hier noch ein kleiner Haufen von übernatürlichen Wesen. Und das wurde natürlich ausgenutzt von uns. So luden wir uns drei erfahrene "Geisterjäger" ein und ließen es noch einmal richtig krachen. Mit viel Kindergeburtstagsstimmung und vampirischen Besuch aus der Vergangenheit. Und bei Quatum Leap war der Teufel persönlich erschienen. Hat wirklich mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Jahr!

Sonntag, November 04, 2007

www.vorratsdatenspeicherung.de

Die aktuellen Pläne zur Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar.

Unter einer Vorratsdatenspeicherung würden wir alle leiden:

  • Eine Vorratsdatenspeicherung greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
  • Eine Vorratsdatenspeicherung beeinträchtigt berufliche Aktivitäten (z.B. in den Bereichen Medizin, Recht, Kirche, Journalismus) ebenso wie politische und unternehmerische Aktivitäten, die Vertraulichkeit voraussetzen. Dadurch schadet sie letztlich unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.
  • Eine Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus oder Kriminalität nicht. Sie ist unnötig und kann von Kriminellen leicht umgangen werden.
  • Eine Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.
  • Eine Vorratsdatenspeicherung ist teuer und belastet Wirtschaft und Verbraucher.
  • Eine Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Mobiltelefon und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen.

Freitag, November 02, 2007

Halloween (nachträglich)


Da habe ich dieses Jahr doch glatt vergessen, Happy Halloween zu wünschen. Geht ja gar nicht. :-)

Auch dieses Jahr waren wieder viele Kinder bei uns unterwegs. Ich war leider etwas zu spät zu Hause. Aber dafür habe ich die Teenies noch mit Süßigkeiten beschenkt. Und die waren wieder klasse verkleidet. Teufel, Hexen und der Tod persönlich schauten also vorgestern bei uns vorbei.

Und morgen wird bei uns im kleinen Kreis Halloween nachgefeiert. Das ist ja mittlerweile schon eine richtige Tradition geworden. Nächstes Jahr können wir dann auch direkt an Halloween feiern. Da ist es nämlich ein Freitag. Warum? Es ist ein Schaltjahr. ;-)