Samstag, Januar 12, 2008

Mord auf Seite eins



Ja, schon ein blöder Titel für die britische Miniserie "State of Play". Im Life On Mars-Forum hatte ich bereits von dem Film gehört. Die erste Ausstrahlung verpasste ich jedoch. Nun liefen die ersten beiden Teile noch einmal bei ARTE. Und wieder fragen wir uns, warum bekommen die Engländer solche TV-Sachen besser hin als die Deutschen. Es hat jedenfalls Spaß gemacht und Marc und ich rätsel fleißig, wer dahinter steckt. Und ich als erklärter John Simm-Fan durfte ihn wieder in der Hauptrolle anhimmeln. Dabei gab es auch ein Wiedersehen mit Gene Hunt alias Philip Glenister, dieser spielte wieder einen Polizisten. Aus dem Doctor Who-Cast und LOM-Cast tauchte Marc Warren auf. Besser bekannt als Elton. Ja, die Zahl an Schauspielern ist auf der Insel eben begrenzt. Was soll´s. Heute Abend laufen die Teile 3 und 4 ab 22:35 Uhr auf ARTE.

Inhalt:
Stephen Collins, junges Unterhausmitglied auf dem Weg nach ganz oben, scheint tief getroffen vom plötzlichen Tod seiner Assistentin Sonia Baker - zu tief getroffen für den Geschmack der Londoner Klatschpresse, die sofort Stoff für einen Skandal wittert. Und tatsächlich gesteht Stephen bald, dass er eine Affäre mit der jungen Frau hatte, die sich allem Anschein nach auf die Schienen der Londoner U-Bahn gestürzt hat. Stephen glaubt nicht an eine Selbstmordabsicht Sonias, und genauso wenig ist Cal McCaffrey (John Simm), "Herald"-Journalist und Freund des Abgeordneten, davon überzeugt.

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