Freitag, März 28, 2008

Das Ende fürs Erste


Gestern lief die letzte Folge von Ashes To Ashes. Und was soll ich nun über die Serie sagen? An ihr scheiden sich die Geister. Eine Seite mag die Serie, die andere Seite nicht.
Ich mag sie. Sie fesselt mich nicht so sehr wie ihr Vorgänger Life On Mars, aber etwas Neues habe ich auch gar nicht erwartet. Schließlich kann man dieses Mysterium nicht noch einmal aufbauen wie in der ersten Fassung. Und ich finde, das muss auch nicht unbedingt sein. Ich gebe mich mit der Frage zufrieden, ob Alex je den Weg nach Hause findet und ob sie tatsächlich in der Vergangengeit war. Und ich mag Gene Hunt, der zwar etwas eleganter wirkt, aber eigentlich ist er immer noch derselbe.
Beispiel: Today my friend your diary entry will read “Took a prostitute hostage and was shot by three armed bastards.” (Gene Hunt, erste Folge) My reputation proceeds me.
Ich habe die acht Folgen gerne geschaut und freute mich jeden Donnerstag darauf. Viele Highlights kann man im Fernsehen ja nicht verzeichnen. Wie gut, dass wir ein paar Sender mehr haben. ;-)
Leider wurde für meinen Geschmack ein bisschen zuviel von Sam verraten. Er starb ein Jahr zuvor, doch seine Leiche fand man nie. Sieben Jahre verbrachte er also noch mit Gene und Co zusammen, während er in Realität nur noch Sekunden lebte. Dadurch kommt Alex die Idee, dass sie vielleicht nur vor wenigen Sekunden angeschossen wurde, in 1981 könnte das allerdings viel mehr Zeit bedeuten. Das ist die Grundidee.
Die zweite Staffel wird wohl zeigen, ob sie Recht hatte. Ich werde sie schauen. Und ich werde mir auf jeden Fall den Soundtrack holen. Die 80er kamen richtig nett rüber. I like it!

Kommentare:

The Cartoonist hat gesagt…

Ich fands soweit auch prima. Klar fehlte die "Magie", die die erste Reihe hatte, wo man noch nicht wußte, was genau los war, aber Gene Hunt allein ist sehenswert. Und hörenswert.

Chefbloggerin hat gesagt…

Gene ist auf jeden Fall klasse. Auch im edlen Anzug.