Sonntag, Juni 08, 2008

Mein Doctor-Who Tagebuch


So, nun ist der Moffat-Zweiteiler durch. Ich glaube als Kind hätte ich mich richtig gefürchtet. Aber auch jetzt habe ich eine seltsame Abneigung gegenüber Schatten bekommen.


Teil 1: Silence in the library

Der Doctor und Donna landen auf einem Planeten, der eine einzige Bibliothek ist. Doch wo sind die ganzen Menschen? Es herrscht Stille in der Bilbiothek. Eine Nachricht hatte den Doctor dorthin geführt. Wer hat sie geschickt? Donna und der Doctor finden heraus, dass etwas in den Schatten ist. Dann treffen sie auf eine Expedition, die angeführt wird von Professor River Song. Die Frau behauptet den Doctor zu kennen. Und anscheinend weiß sie tatsächlich mehr. Außerdem ist da noch ein kleines Mädchen, das eine besondere Verbindung zur Bibiothek hat.


Eine absolut herrliche Folge. Die unsichtbare Bedrohung durch die Schatten. Und dann der Auftritt der Expedition. River Song, eine Frau, die dem Doctor anscheinend einmal sehr nahe zu kommen scheint. Geil fand ich das Tagebuch in Form einer Tardis. Sehr nett. Absolut gruselig fand ich die Sache mit den letzten Worten der Sterbenden. Und dann natürlich das wandelnde Skelett. Als Kind hätte ich nicht gut geschlafen danach. Moffat hat es mal wieder geschafft unheimlich gut Atmosphäre aufzubauen. Die Monster müssen nicht immer Gestalt haben. Die eigene Fantasie kann da viel unheimlicher sein.


Teil 2:
Während der Doctor und der Rest der Expedition vor den lebenden Schatten flüchten und immer weniger werden, erlebt Donna ihre eigene Geschichte. Sie wacht in einer Klinik auf und denkt, dass sie Wahnvorstellung hätte. Dr. Moon kümmert sich um sie. In einer Art Zeitraffer durchlebt Donna ein ganzes Leben. Sie heiratet und bekommt zwei Kinder.

Nachdem River Song dem Doctor etwas zuflüstert, überwindet er seine Ablehnung und bündelt sein Wissen mit den anderen.


Donna bekommt in ihrer Welt Besuch von einer Bekannten und erkennt, dass alles um sie herum nicht real ist. Und der Doctor findet heraus wer CAL ist.

Noch mehr Skelette in Raumanzügen. Coool. Donnas Geschichte fand ich manchmal etwas rührseelig. Aber es war okay. Der Doctor findet heraus, dass River einmal eine ganz besondere Person in seinem Leben sein wird. Sie flüstert ihn seinen Namen ins Ohr, den er niemanden je verraten hat. Die Geschichte ist sicherlich noch ausbaufähig. Die Atmosphäre war spannend und einem schossen 100 Fragen durch den Kopf. Die Aufklärung am Ende fand ich genial. Es passte alles am Ende irgendwie zusammen. Ich glaube mittlerweile, dass Donna den Doctor besser versteht, als Rose oder Martha es konnten. Donna gelingt es mehr und mehr hinter die Fassade zu blicken. Ich persönlich finde Donna als Begleiterin richtig klasse.

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