Samstag, Juni 28, 2008

Companions united

Nur so viel: ICH HASSE CLIFFHANGER!!!!!!

Donnerstag, Juni 26, 2008

Mein Doctor-Who-Tagebuch

Midnight (by Russel T. Davies):


Die Sonne des Planeten Midnight vernichtet alles Leben im System. Trotzdem wurde dort ein Freizeitpark errichtet. Während Donna dort relaxt, macht sich der Doctor auf einen Rundflug. Im Shuttle trifft er verschiedene Personen. Es scheint ein ganz normaler Ausflug zu werden, doch dann stoppt das Shuttle und eine fremde Intelligenz bemächtigt sich einer der Passagiere.

Dieses Wesen lernt durch menschliche Sprache und der Doctor muss gegen die aufkommende Panik und Paranoia der Anwesenden kämpfen. Schließlich eskaliert es und die übrigen Passagiere sind sogar dazu bereit eine von ihnen zu opfern. Plötzlich findet sich auch der Doctor auf der Liste der Verdächtigen wieder und muss sich verteidigen. Der Doctor gerät in Lebensgefahr, als die anderen ihn aus dem Shuttle werfen wollen.


Ich fand diese Folge äußerst spannend, auch wenn kein Monster zu sehen war. Wie schon in dem Moffat-Zweiteiler war die Bedrohung nicht sichtbar und trotzdem machte sie Angst. Die wahren Monster waren in diesem Fall die Menschen selbst, die in Panik und Angst verfielen und bereit waren jeden anderen zu töten, wenn es dadurch vermeintlich besser würde. Außerdem war der Doctor mal wieder ernsthaft in Gefahr und konnte sich selbst nicht daraus befreien. Beängstigend ist, dass Menschen in solchen Extremsituationen tatsächlich so reagieren können. Das Monster muss also nicht immer außerirdisch sein.

Dienstag, Juni 24, 2008

Vampire Anonymous

Oh Gott, was gibt es bloß für schlechte Filme auf der Welt. Dieser gehört definitiv dazu. Nachdem Victor wieder einmal seine Freundin umgebracht hat, ruft er bei den anonymen Vampiren an und will lernen seinen Blutdurst unter Kontrolle zu bringen.
Das Leben auf dem Land ist gar nicht so einfach für einen entwöhnten Blutsauger.
HILFE!
Alles ist recht bunt und freundlich, da wirkt zu ein Vampir irgendwie fehl am Platz.
Ach ja, Vic kann auch am Tag herumlaufen und fährt einen Motorroller. Lustig wird es erst, als er mit der Dorfgang in Streit gerät und die Typen umbringt. Das ruft dann schließlich eine Vampirjägerin auf den Plan, die leider nicht so cool ist wie Buffy.
Und natürlich verliebt er sich wieder. Am besten ist noch sein Pate, der wirklich bei der Mafia ist, nebenbei allerdings auch noch Frau und Kinder hat.
Victor spuckt nebenbei übrigens Wollknäule aus.Ahhhh!!!!

Mittwoch, Juni 18, 2008

Kiel und die Kieler Woche

Jedes Jahr im Juni ist es so weit. Seit 1882 gibt es sie schon. Im Mittelpunkt steht eigentlich der Segelsport. Aber die Kieler Woche wurde zum größten Sommerfest im Norden Europas. Und auch dieses Jahr geht es wieder hoch her. Als Kieler oder Umlandbewohner wird dieses Ereignis oft etwas uninteressanter. Man hat es schließlich jedes Jahr wieder. Aber irgendwie ist es doch ein Großereignis, dem man sich schwer entziehen kann. Ich werde mir dieses Jahr auf jeden Fall wieder ein paar kostenlose Konzerte anschauen. Darunter auch ein zweites Mal in diesem Jahr "Fury". Und einen Tag später spielen Bad Religion. Mal sehen. Ich war in letzter Zeit ja schon viel allein unterwegs auf Konzerten. Das Letzte war gerade vor wenigen Wochen "Die Ärzte". Dafür musste ich erst 28 Jahre alt werden, um ein Konzert von denen zu sehen. Hätte ich früher machen sollen, denn es war schweinegeil.
Und auch die Grand Prix-Verlierer sind in Kiel. Tja.

Kieler Woche vom 21.06.-29.06.08

Freitag, Juni 13, 2008

Moonlight auf ProSieben ab dem 23.06.08


Mick St. John ist Privatdetektiv und Vampir. Er hadert mit seiner Unsterblichkeit und kämpft gegen sterbliche und unsterbliche Gegner. Er verliebt sich in die Reporterin Beth Turner, der er als kleines Mädchen einst das Leben rettete. Beth ist fasziniert von dem gheimnisvollen Mick.

Als ich diese Beschreibung das erste Mal las, schoss mir gleich durch den Kopf: Hey, die Geschichte kennst du.
Und in der Tat ähnelt das stark der Story von Forever Knight (Nick Knight- Der Vampircop). Meiner erklärten Lieblingsserie.
Trotzdem gab ich Moonlight eine Chance und stellte fest, dass man die Serie gut schauen konnte. Ein weiterer Pluspunkt war, dass Sophia Myles dort mitspielt. Als Doctor-Who-Fan freute mich das sehr, denn sie war die Reinette in "The Girl in the Fireplace" aus der zweiten Staffel. Außerdem ist oder war sie die Freundin von David Tennant (aktueller Doctor).


Ich bin gespannt auf die Synchro. Leider hat die Serie keine weitere Staffel bekommen, was mich sehr traurig macht, denn sie hatte sicherlich viel Potential.

Sonntag, Juni 08, 2008

Mein Doctor-Who Tagebuch


So, nun ist der Moffat-Zweiteiler durch. Ich glaube als Kind hätte ich mich richtig gefürchtet. Aber auch jetzt habe ich eine seltsame Abneigung gegenüber Schatten bekommen.


Teil 1: Silence in the library

Der Doctor und Donna landen auf einem Planeten, der eine einzige Bibliothek ist. Doch wo sind die ganzen Menschen? Es herrscht Stille in der Bilbiothek. Eine Nachricht hatte den Doctor dorthin geführt. Wer hat sie geschickt? Donna und der Doctor finden heraus, dass etwas in den Schatten ist. Dann treffen sie auf eine Expedition, die angeführt wird von Professor River Song. Die Frau behauptet den Doctor zu kennen. Und anscheinend weiß sie tatsächlich mehr. Außerdem ist da noch ein kleines Mädchen, das eine besondere Verbindung zur Bibiothek hat.


Eine absolut herrliche Folge. Die unsichtbare Bedrohung durch die Schatten. Und dann der Auftritt der Expedition. River Song, eine Frau, die dem Doctor anscheinend einmal sehr nahe zu kommen scheint. Geil fand ich das Tagebuch in Form einer Tardis. Sehr nett. Absolut gruselig fand ich die Sache mit den letzten Worten der Sterbenden. Und dann natürlich das wandelnde Skelett. Als Kind hätte ich nicht gut geschlafen danach. Moffat hat es mal wieder geschafft unheimlich gut Atmosphäre aufzubauen. Die Monster müssen nicht immer Gestalt haben. Die eigene Fantasie kann da viel unheimlicher sein.


Teil 2:
Während der Doctor und der Rest der Expedition vor den lebenden Schatten flüchten und immer weniger werden, erlebt Donna ihre eigene Geschichte. Sie wacht in einer Klinik auf und denkt, dass sie Wahnvorstellung hätte. Dr. Moon kümmert sich um sie. In einer Art Zeitraffer durchlebt Donna ein ganzes Leben. Sie heiratet und bekommt zwei Kinder.

Nachdem River Song dem Doctor etwas zuflüstert, überwindet er seine Ablehnung und bündelt sein Wissen mit den anderen.


Donna bekommt in ihrer Welt Besuch von einer Bekannten und erkennt, dass alles um sie herum nicht real ist. Und der Doctor findet heraus wer CAL ist.

Noch mehr Skelette in Raumanzügen. Coool. Donnas Geschichte fand ich manchmal etwas rührseelig. Aber es war okay. Der Doctor findet heraus, dass River einmal eine ganz besondere Person in seinem Leben sein wird. Sie flüstert ihn seinen Namen ins Ohr, den er niemanden je verraten hat. Die Geschichte ist sicherlich noch ausbaufähig. Die Atmosphäre war spannend und einem schossen 100 Fragen durch den Kopf. Die Aufklärung am Ende fand ich genial. Es passte alles am Ende irgendwie zusammen. Ich glaube mittlerweile, dass Donna den Doctor besser versteht, als Rose oder Martha es konnten. Donna gelingt es mehr und mehr hinter die Fassade zu blicken. Ich persönlich finde Donna als Begleiterin richtig klasse.

Freitag, Juni 06, 2008

Montag, Juni 02, 2008

Mein Doctor-Who-Tagebuch

The Unicorn and the Wasp:

Der Doctor und Donna erreichen ein englisches Anwesen im Jahr 1926. Dort treffen sie auf einer Gartenparty die berühmte Krimiautorin Agatha Christie.


Und schon geschieht der erste Mord in der Bibliothek des Hauses. Alle Gäste geraten nun unter Mordverdacht. Außerdem ist auch noch ein Juwelendieb unter ihnen. Weitere Personen sterben und der Doctor, Donna und Agatha Christie gehen der Sache nach. Sie entdecken, dass eine riesige Wespe hinter den Morden steckt.

Ich fand die Folge richtig nett. Die ganze Folge war wie eine Krimiverfilmung. Natürlich gab es recht schnell den ersten Mord, genretreu in der Bibliothek. Und die Szene, wo der Doctor und Christie alle befragen, war göttlich. Natürlich waren alle verdächtig. Das war toll. Beligien....
Aber am tollsten war die Szene als der Doctor vergiftet wurde und Donna ihn küsst. Big Shock!!!!!
Ich lag am Boden vor Lachen. Es gibt ein Abendessen, Gewitter und ein weiterer Toter. Klassisch. Genauso wie die Szene, in der die Morde und Geheimnisse aufgeklärt werden. Die Schauspielerin, die sich als Diebin entpuppt, der Hausherr, der seit Jahren ohne Grund im Rollstuhl sitzt, und seine Frau, die ein uneheliches Kind hatte. Schließlich enttarnt der Doctor den Pfarrer, der sowohl das unehelich Kind ist als auch eine gigantische Wespe.

Die Folge endet mit einer rasanten Verfolgungsjagd in zwei Oldtimer. Und der Doctor klärt nebenbei auch noch auf, warum Agatha Christie ein paar Tage verschwunden war.
Schöne Folge!