Samstag, Mai 30, 2009

2010- Der Doctor-Who-Kindergarten


Nachdem der neue Doctor schon verjüngt wurde, kommt nun der nächste Teenie. Ich frage mich wirklich, ob die daraus eine "babies in space"-Serie machen wollen. Klar, das ist immer noch eine Serie hauptsächlich für Kinder, aber es ging vorher doch auch mit etwas reiferen Schauspielern!!! Ehrlich gesagt, wenn aus Doctor Who- jetzt auch so ein Jugendwahnprodukt wie die meisten US-Serien wird, dann werde ich mir die Serie 2010 nicht mehr anschauen. Die Schauspieler müssen nicht alle jung sein und völlig gleich aussehen. Ich habe mittlerweile die Vermutung, dass die irgendwo geklont werden.
Ahhh...werde ich alt? Ja, aber trotzdem hat ein Doctor über 30 Jahre mehr Charme für mich. Geht das immer so weiter? Nach einem 20Jährigen kommt dann ein 15Jähriger?
Irgendwann können wir eine DW-Krabbelgruppe eröffnen?
So, das musste ich mal loswerden.

Karen Gillian heißt nun der nächste Companien. Gut, sie ist 21 Jahre alt, aber sieht irgendwie aus wie 14 und ein Keks. Ja, Billie Piper war 23 Jahre alt, Freema Agyeman war immerhin "schon" 26 Jahre und Catherine Tate noch etwas älter. Alle waren aber für mich Charaktere. Sorry, aber Karen sieht aus, wie alle Jungschauspielerinnen heutzutage. Austauschbar. Genauso wie der neue Doctor Matt Smith. Aber okay, das ist nur meine Meinung. Wir werden sehen.

Freitag, Mai 29, 2009

Perry Rhodan Explorer


oder


Noch so eine Idee und Spielerei, nachdem jetzt PRA (Perry Rhodan Action) nach der 3. Staffel eingestellt wird.
Ad astra

Dienstag, Mai 26, 2009

Montag, Mai 25, 2009

Big Space Travel





Большое космическое путешествие

Ad astra

Dienstag, Mai 19, 2009

The Magazine of Fantasy ans Science Fiction


Ad astra

WARNING


Ad astra

Primeval als Kinofilm?

Was musste ich auf der Seite Serienjunkies.de lesen, Warner will einen Kinofilm machen? Prinzipiell bin ich voll dafür, aber doch bitte keine Ami-Variante!! Das hat schon bei Life On Mars nicht geklappt. Und da hatten sie nur eine Serie. Jetzt soll´s also auf die große Leinwand, weil sie selbst nichts mehr hinkriegen. Auweia.

Ich fürchte, das geht wieder in die Hose. Das schöne an dieser Serie ist doch gerade, dass sie KEIN Ami-Massenprodukt ist. Ich bin gespannt.

Montag, Mai 18, 2009

Fairytale

Am Samstag haben wir den 54. Eurovision Song Contest gesehen, der dieses Mal in Moskau ausgetragen wurde. Im Vorfeld sorgte der deutsche Beitrag Miss Kiss Kiss Bang von Alex Sings Oscar Sings für etwas Aufregung, da die bekannte Stripperin Dita von Teese beim Auftritt dabei war. Nun gut, dazu später.

Zunächst teilte man den Zuschauern mit, dass das Spektakel ganze 42 Millionen Euro gekostet hat und das 24km Kabel verlegt wurde. Die Eröffnung sollte an die Eröffnugsfeier in Pekin zu den Olympischen Spielen erinnern und wurde vom Cirque de Soleil bestritten. Das sah schon ganz nett aus, muss ich zugeben. Doch dann kam der Vorjahressieger Dima Bilan an Seilen und mit Koffer (nicht fragen) hereingeflogen. Er performte sein Lied Believe. Dabei lief er auf einem Laufband und musste Pappmauern durchbrechen. Als er schließlich wieder zu schweben anfing und auf einen Engel traf, musste ich laut loslachen. Sorry, aber das war sowas von kitschig!
Die recht unlustigen Moderatoren betraten die Bühne und redeten etwas. Dann kamen wir endlich zum ersehnten ersten Beitrag. Vorgestellt wurden die Länder mit einem kleinen Einspieler, an dessen Ende ein kleiner Russischkurs stand. Den Anfang machte Litauen.
Der Trend ging am Anfang doch ziemlich zur Ballade. Eine Mischung aus Pop und Oper präsentierte Schweden mit einer Sänger in einem strahlend weißen Kleid, das einen schon fast blind machte. Und warum die Damen im Hintergrund Masken trugen, weiß ich nicht.
Einen richtig aufsehenerregenden Beitrag gab es nicht. Leider. Bei Malta dachten wir ernsthaft Dirk Bach hätte sich eingeschmuggelt. Wenigstens die Ukraine nutzte die große Bühne aus und machte viel Show. Lustig fand ich auch Dänemark mit dem Ron Keating-Klon.

Der deutsche Beitrag: Ich konnte mich vorher schon nicht mit diesem Swing-Pop-Mix anfreunden. Alle Herren warteten gespannt auf den Auftritt von Dita von Teese. Die seltsame Kameraführung jedoch zeigte wenig von der Stripperin. Und so richtig nackig hat sie sich auch nicht gemacht. Außer ein bisschen Rumgerutsche auf einem Lacksofa war da nichts. Aber das hätte die Nummer auch nicht besser gemacht. Die europäischen Zuschauer honorierten das dann auch mit einem 20. Platz. Schlechter war nur noch Finnland, die den letzten Platz belegten dieses Mal.

And the winner is....Alexander Rybak. Er geigte sich mit dem Titel Fairytale in die Herzen der Zuschauer. Nicht in meines, aber mit 387 Punkten stellte er einen absoluten Rekord auf. Man muss sagen, dass die osteuropäischen Länder dieses Mal nicht einen politischen Sieger sondern tatsächlich einen musikalischen Sieger gewählt haben. Nachbarschaftspunkte gab es natürlich auch wieder. Damit hat unser Geiger mit dem Hang zu Märchen definitiv zu Recht gewonnen.
Und ganz Norwegen ist völlig aus dem Häuschen. Ich gönne es ihnen.
Den zweiten Platz machte übrigens Island. England belegte mit einem Lied von Andrew Lloyd Webber den 5. Platz. Ich muss sagen, bei dem Song habe ich immer darauf gewartet, dass das Musical dann auch weitergeht. Gefallen hat es trotzdem.

Dienstag, Mai 12, 2009

Interessant

Auf der Suche nach einer Bestätigung für das Gerücht, dass Neil Gaiman für Doctor Who schreiben soll, bin ich auf den Blog des Autors gestoßen. Ich habe darin mal etwas quergelesen. Richtig nett.

Neil Gaiman Blog

Sonntag, Mai 10, 2009

Kino, Kino

Leinwandbericht: Vorsicht Spoiler!!!!


Ich fand, der Film fing gut an und hatte Potential, doch das Ende war zu kitschig. Einen verbitterten Vater, der an nichts mehr glaubt, hatten wir bereits in "Signs". Die Tricks waren gut gemacht. Die Szenen, in der sich das Flugzeug in den Boden rammt oder die U-Bahn entgleist, waren richtig gut gemacht. Man fragte sich schließlich, ob der Protagonist es schafft, wenigstens eine Katastrophe zu verhindern. Der Film wird ziemlich depremierend, wenn man zusammen mit Herrn Cage herausfindet, dass das letzte Datum den Weltuntergang anzeigt. Leider wird´s dann auch kitschig. Die Anzugträger, die die Kinder der Protagonisten verfolgen, entpuppen sich als Außerirdische. Kurz bevor nun ein heftiger Sonnensturm die Welt zerstört, kommt ein Raumschiff und will die beiden mitnehmen. Die Außerirdischen verwandeln sich in engelsgleiche Lichtgestalten. Sehr....nun ja. Natürlich findet Mr. Cage am Ende wieder zu Gott und stirbt im Kreise seiner Familie, während sein Sohn über eine Blumenwiese auf einem fremden Planeten läuft. Das ist dann etwas zu viel des Guten.

Fazit: 6 von 10 Punkten.

Donnerstag, Mai 07, 2009

Manga Who??? Dr. Who!!

Dallas..öh, Star Wars!!!

The Mercury Men


Das ist eine neue Seite für Web Serial der klassischen Art. Ich werde das mal im Auge behalten!
Ad astra

Montag, Mai 04, 2009

Filme, die fast an mir vorbeigingen: City of Ember

Inhalt des Films (ACHTUNG SPOILER) von Wiki:

In einem düsteren Zukunftsszenario ist die Erdoberfläche verseucht. Ein Leben ist in dieser Atmosphäre unmöglich, so dass zum Schutz der Menschheit eine unterirdische Stadt namens Ember errichtet wird, wo Generationen von Bürgern hermetisch abgeriegelt Schutz und Zuflucht finden. Die Erbauer planen, die Eingeschlossenen für exakt 200 Jahre zu isolieren. Gleichzeitig hinterlassen sie den Bewohnern eine Metallschatulle mit Anweisungen für eine zukünftige Wiederkehr auf die Oberfläche, die allerdings durch menschliches Versagen in Vergessenheit gerät. Nebenbei geht auch ein beträchtlicher Teil an Kenntnissen und Fertigkeiten für immer verloren. Soweit zur Exposition.

Nach Ablauf der Frist erfährt Ember Nahrungsknappheiten und bedrückende Stromausfälle in Folge eines maroden, mit Wasserkraft angetriebenen Generators; es kommt zu immer länger anhaltenden Aussetzern in der Energieversorgung. Die beiden 12-jährigen Hauptfiguren, die verwaiste Lina und Erfindersohn Doon, sind grundverschiedene Charaktere, denen nach Abschluss der Schulzeit in einer sonderbaren Zeremonie Arbeitsplätze zugewiesen werden. Lina wird Botin, die die Kommunikation in der Stadt nach dem Zusammenbruch der Telefonanlage aufrecht erhält. Doon wird zur Instandhaltung des Wasserkraftwerks herangezogen, wo allerdings niemand mehr im Detail weiß, wie die Energieversorgung und deren Wartung genau funktioniert.

Eines Tages entdeckt Lina durch Zufall ein unscheinbares Metallkästchen, welches sich im Besitz ihrer senilen Großmutter befindet. Das darin enthaltene Dokument weckt sogleich ihre abenteuerliche Neugier. Fortan versuchen Lina und Doon gemeinsam, das Schriftstück, das nur in Fragmenten vorliegt, zu enträtseln. Zeitlich versetzt spitzt sich die Lage der Bevölkerung nach einer weiteren Störung des Generators zu. Der korrupte Bürgermeister unternimmt nichts, um den bevorstehenden Untergang Embers aufzuhalten und verfolgt stattdessen eigene Interessen. Bei einem Zusammentreffen mit Lina vermutet der egoistische Bürgermeister bei dem Mädchen, Nachfahrin eines verstorbenen Vorgängers, sogar längst verschollene Geheimnisse über Ember, die für ihn von Vorteil sein könnten. Daraufhin lässt der zwielichtige Vertreter der Bürgerschaft nach Lina und Doon fahnden.

Doon, Lina und deren kleine Schwester Poppy verstecken sich vor den Häschern des Bürgermeisters. Dann folgen sie den Instruktionen der einstigen Baumeister, die sie nur mühselig enträtseln. Das Trio gelangt schließlich unverletzt an die Erdoberfläche, wo sie wenig später Zeuge ihres ersten Sonnenaufgangs werden. Die Gefahr scheint gebannt. In dieser Situation entdecken sie die Lichter Embers tief unter der Erdoberfläche und begreifen, dass sie in einer unterirdischen Stadt gelebt haben. Lina und Doon lassen ihren Mitbürgern eine Nachricht zukommen, die am Ende des Films von Doons Vater gefunden wird.






Von solcher Art von Film hätte ich gern mehr!!!
Ich werde mir wohl auch noch das Buch
besorgen.

Jeanne DuPrau: Lauf gegen die Dunkelheit.
München, Deutscher Taschenbuch Verlag



Ad astra

Herrlich!

Ich höre gerade die neue CD "Kreuzfeuer" von meiner Lieblingsband "Subway to Sally". Die alleine ist schon herrlich. Doch dann habe ich mich noch auf der Internetseite der Band herumgetrieben und fand das hier:




Das ist echt putzig. Wer noch mehr sehen will, sollte mal bei YouTube schauen.

Samstag, Mai 02, 2009

Wolverine das Musical



Ich sag mal....Cool.
Ad astra