Sonntag, März 20, 2011

Zwei neue Ost-SF-Klassiker

Der unsichtbare Mensch

Nach Motiven des Science-Fiction-Klassikers »Der Unsichtbare« von Herbert G. Wells Jonathan Griffin gelingt das Unglaubliche: Bei Forschungsarbeiten schafft er es, sich unsichtbar zu machen. Doch eines hat er nicht bedacht, er jagt den Menschen nur Angst und Schrecken ein. Sie fliehen vor ihm und versuchen ihn zu bekämpfen. Hilfe und Unterstützung erwartet er von seinem einstigen Freund und Forscherkollegen Kamp. Doch dieser wittert sofort seine große Chance, Macht und Geschäfte. Dazu versucht er die Tagebücher mit den sensationellen Aufzeichnungen in seinen Besitz zu bringen. Griffin muss nun alles versuchen um wenigstens das Schlimmste zu verhindern, wenn es schon für ihn keine Rückkehr in ein normales Leben gibt. Eine turbulente und dramatische Jagd beginnt.



Stunde des Skorpions

Der erstmalige Versuch des DDR-Fernsehens einen utopischen Film zu erstellen Eine internationale Sicherheitsorganisation befasst sich mit letzten kapitalistischen Machtgruppen, um sie nicht in den Besitz einer neu entdeckten Energiequelle gelangen zu lassen, die als vernichtende Waffe missbraucht werden könnte. Mord und Einbrüche in wissenschaftliche Einrichtungen, bei denen der unsichtbare Täter geheimnisvolle Fußspuren hinterlässt, lassen auf Außerirdische schließen. Die Forscher versuchen das Rätsel zu lösen und den Täter zu stellen. Dieser dreiteilige utopische Kriminalfilm von Günther Krupkat war ein erstmaliger Versuch des DDR-Fernsehens, einen Blick in die Welt von morgen zu werfen und die Zuschauer mittels einer fiktiven, spannenden Geschichte in die Mitte des 21. Jahrhunderts zu versetzen.

Über diesen tollen DDR-SF-Film hatte ich auch schon hier was geblogt.

Ad astra

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