Montag, November 21, 2011

Gerade zu Ende gelesen


Als Flavia eines morgens in den Garten geht, findet sie ausgerechnet im Gurkenbeet einen sterbenden Mann. Der Fremde scheint an einem Gift gestorben zu sein und damit kennt sich die passionierte Giftmischerin Flavia bestens aus. Der Tote sorgt für Unruhe im Haus de Luce. Flavias Vater, der mit dem Fremden zuvor gestritten hat, wird des Mordes verdächtigt. Nun ist es an Flavia die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Aber als sie feststellt, dass dieser ein dunkles Geheimnis hütet, weiß sie nicht, ob sie weiter nach der Wahrheit suchen soll.

Ich mochte das Buch. Die Geschichte wird aus Sicht der klugen und eigenbrötlerischen Flavia erzählt, aber nicht in Ich-Form. Das Ende war einigermaßen überraschend.

Lesetipp also: Alan Bradley, Flavia de Luce: Mord im Gurkenbeet.

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