Freitag, Juni 29, 2012

Dänemark 2012


Ad astra

Samstag, Juni 23, 2012

Kieler Woche Wetter :-)


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Freitag, Juni 22, 2012

DREDD



...und der Helm bleibt drauf!

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Donnerstag, Juni 14, 2012

Schneewittchen zweimal verfilmt: Heute "Spieglein, Spieglein - die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen"


Ich fand den Anfang sehr nett gemacht, als die Stiefmutter, gut gespielt von Julia Roberts, die Anfangsgeschichte von Schneewittchen mit bösen Kommentaren erzählt. Es klingt so erst danach, als sei das die Geschichte der Stiefmutter. Eine Persepektive, die ich für absolut interessant hielt. Zumal das Schneewittchen nicht gerade mit Charaktertiefe gesegnet war. Die Bilder sind bunt und haben durchaus etwas absolut Märchenhaftes. Die Stiefmutter trägt pompöse Kleider und glänzt mit einem bösen Humor, dem das naive und blasse Schneewittchen nichts entgegenzusetzen hat. Das Ganze hat nichts Bedrohliches und trotzdem weiß man, dass die Stiefmutter böse ist. Das Schloß und alles drumherum ist bunt, auch wenn es im Schnee versunken ist. Der Wald hingegen ist dunkel und bedrohlich und somit das Gegenteil vom Schloß, wo das eigentliche Böse lauert. Natürlich gibt es auch einen Prinzen. Dieser wird im Wald erst einmal von riesigen Zwergen ausgeraubt. Die Zwerge...nun...sind Räuber. Auch eine Art der Goldsuche. Der Prinz wirkt dümmlich und wird zur totalen Witzfigur gemacht, was er nicht verdient hat. Schön finde ich die Sache mit dem Spiegel. Zuerst tritt die böse Königin durch einen Spiegel in ihrem Zimmer und dann betritt sie eine düstere Welt mit einem Haus, das mich an Wikingerhäuser erinnert hat. Dort verbirgt sich dann der eigentliche Zauberspiegel, der recht unspektakulär und klein ist. Das Spiegelbild ist tatsächlich mal eines. Also das tatsächliche, etwas zynische Abbild der Königin. Schneewittchen trifft den Prinzen und muss ihn erst einmal aus der Klemme helfen. Leider bleibt das nicht so. Die Königin will den Prinzen heiraten, damit ihre finanziellen Probleme gelöst werden. Gut, er wird in einen Hund verwandelt und bleibt etwas dümmlich. Die Zwerge retten das Prinzesschen und zeigen ihr, wie sie kämpft. Die Dialoge sind manchmal ganz nett und die Sprüche gut. Aber es bleibt langweilig.
So richtig schön unheimlich wird es erst mit der Kampfszene mit den Marionetten der Königin. Eines der wenigen Male, wo Schneechen mit Mut und Entschlossenheit reagiert. Das böse Ungeheuer wirkt nicht gerade angsteinflössend sondern wie ein harmloses Kuscheltier und als verwandelter König. Ach....wie rührend. Die böse Königin altert rapide und versucht es am Ende noch mal mit dem vergifteten Apfel, was allerdings nicht klappt. Da hätte der Film gut enden können, aber plötzlich fangen die noch unmotoviert nach guter Disneymanier an zu singen!!! Nein, das geht gar nicht!
Fazit: Die Geschichte ist ein Märchenklassiker. Aber die Umsetzung wird es sicherlich nicht. Die Königin ist böse und bissig, was sie für mich zur besseren Hauptfigur macht. Schneewittchen ist nicht nur äußerlich blass sondern auch vom Charakter. Sie ist die süße Unschuld vom Lande, die nur entweder leidend oder lächelnd im Film auftritt. Die Zwerge sind genauso flach wie der Prinz. Die Witze sind teilweise tatsächlich witzig aber oft auch einfach nur brachial und dumm.
Der Film bekommt von mir nur ein ausreichend!

Mittwoch, Juni 06, 2012

Warum Deppen, wie ich, um 5 Uhr früh aufstehen


Heute Morgen hatte man die Chance einen Venustransit, der Planet war als keiner schwarzer Punkt vor der riesigen Sonnenscheibe, anzuschauen. Die nächste Möglichkeit habe ich dann in 105 Jahren, dann schreiben wir schon das Jahr 2117. Tja, und als Belohnung hat man dann so lila Flecken im Auge...man sollte nicht zu lange in die Morgensonne starren.

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Fuck....Ray Bradbury died


Der großartige Science-Fiction-Schriftsteller Ray Bradbury ist tot. 
Er wurde fantastische 91 Jahre alt und viele seiner Bücher und DVDs mit seinen Geschichten stehen in meinem Regal.

Bradbury starb am Dienstagabend 05.06.2012 in Kalifornien, wie jetzt seine Tochter Alexandra mitteilte.


Ad astra

Dienstag, Juni 05, 2012

Laila-Vampir der Lust


Zuerst, es gibt keinen Vampir in diesen Film!

Heute angekommen, damit der DVD-Schuber endlich voll und die Sammlung schlechter Filme komplett wird. 
Ein Film, der mit Bier definitiv an Substanz gewinnt. Prost!!!

Ad astra

Samstag, Juni 02, 2012

Das ist das Wirtschaftswunder



Im Museum für Tuch und Technik in Neumünster gibt es jetzt eine temporäre Ausstellung zum Thema 1950er Jahre.
Diese ist eine Kooperation mit dem 12. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums der Theodor-Litt-Schule, Profil Kommunikation und Medien.

Schaub Lorenz, Küche und Musiktruhe
 
Wer also eine Zeitreise wagen möchte, der setze sich in seinen DeLorean oder die Zeitmaschine seiner Wahl und landet in Neumünster des Jahres 2012. :-)

Kleid und Babydoll, Fernseher und Wohnzimmer

Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. September 2012. Nix Großes, aber wer mal eine Stunde Geschichte schnuppern möchte, hat hier für 6 Euro die Gelegenheit.

Ich kenne aber jemanden in Hmb, wo ich Ähnliche hätte sehen können.  ;-)